personalien

Thomas Elbert und Roland Schüle

3. Januar 2013 | Von | Kategorie: personalien

Thomas Elbert, Neuropsychologe an der Universität Konstanz erhält einen ERC Advanced Grant. Seine Forschung wird damit über fünf Jahre hinweg mit insgesamt 2,4 Millionen Euro gefördert. Elbert möchte herausfinden, wie traumatische Erinnerungen epigenetische, die Persönlichkeit verändernde Prägungen auslösen, welche Prägungen das sind und ob sie auch an folgende Generationen weitergegeben werden. Sogar ein zweiter ERC

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Shinya Yamanaka und John Gurdon

2. Januar 2013 | Von | Kategorie: personalien

Shinya Yamanaka, Zellbiologe an der Universität Kyoto und den Gladstone Institutes in San Francisco, erhielt gemeinsam mit dem Briten John Gurdon am 7. Dezember 2012 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Gurdon hatte 1962 Zellen von Krallenfröschen durch Transplantation in eine Eizelle reprogrammiert. Yamanaka zeigte später, dass dieser Prozess auch künstlich gelingt: Er publizierte 2006,

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David Baulcombe

1. Oktober 2012 | Von | Kategorie: personalien

David Baulcombe, Leiter der Botanik an der Cambridge University, erhielt den Balzan Preis 2012 für Epigenetik. Begründung der Jury: Der Experte für RNA-Interferenz habe „grundlegende Beiträge zum Verständnis der Epigenetik und ihrer Rolle in der Entwicklung von Zellen und Geweben unter normalen und belastenden Bedingungen geliefert“. Der hoch angesehene Preis ist mit 750.000 Schweizer Franken

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Ingrid Grummt

2. Juli 2012 | Von | Kategorie: personalien

Ingrid Grummt, mehrfach preisgekrönte Epigenetikerin am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg kann ihre Karriere dank der Verleihung einer Helmholtz-Professur auch über die Pensionsgrenze hinaus fortsetzen. (Bildrechte: DKFZ)



Katrin Paeschke

1. Juli 2012 | Von | Kategorie: personalien

Katrin Paeschke, Professorin am Biozentrum der Universität Würzburg, erhielt für ihre Arbeit zu Strukturen, die den Enden der Chromosomen Stabilität verleihen, den Heinz-Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. (Bildrechte: Katrin Paeschke)



Susan M. Gasser

3. Januar 2012 | Von | Kategorie: personalien

Susan M. Gasser, Direktorin des Friedrich Miescher Instituts für biomedizinische Forschung in Basel erhielt für ihre wissenschaftlichen Beiträge auf dem Gebiet der Epigenetik den angesehenen Prix international des Pariser Instituts Inserm. Die höchste Auszeichnung unter den Inserm-Preisen wird seit 2004 für ein herausragendes Lebenswerk im Dienste der Wissenschaft vergeben. (Bildrechte: Friedrich Miescher Institut)



Wolfgang Nellen

2. Januar 2012 | Von | Kategorie: personalien

Wolfgang Nellen, Epigenetiker von der Universität Kassel, ist neuer Präsident des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. (VBIO). Er löste Diethard Tautz vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie ab. (Foto: VBIO)



Gitte Neubauer

1. Januar 2012 | Von | Kategorie: personalien

Gitte Neubauer, Biochemikerin und Mitbegründerin der im Bereich Epigenetik aktiven Biotech-Firma Cellzome, erhielt den mit 100.000 Euro dotierten EU-Innovationspreis für Frauen. (Foto: Cellzome)



Friedrich Miescher Preis für Marc Bühler

4. April 2011 | Von | Kategorie: personalien

fmi.ch/news Der mit 20.000 Schweizer Franken dotierte Friedrich Miescher Preis wurde am 28. Januar 2011 an Marc Bühler verliehen, einen Epigenetiker des Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research (FMI) in Basel. Bühler leitet ein neunköpfiges Team, das die Epigenetik der Spalthefe erforscht und mit epigenetischen Mechanismen beim Menschen vergleicht. Vor allem interessiert sich Bühler dafür,

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Ingrid Grummt ist „Frau der Wissenschaft 2010“

7. Juli 2010 | Von | Kategorie: personalien

idw-online.de/pages/de/news355096 www.embo.org/documents/press10/wis_grummt.pdf Der „Women in Science Award“ der europäischen Fachgesellschaften für Molekularbiologie (EMBO) und Biochemie (FEBS) ging dieses Jahr an eine Epigenetikerin vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Professor Dr. Ingrid Grummt erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Preis am 30. Juni auf dem 35. FEBS-Kongress in Göteborg, Schweden. Die Auszeichnung ehrt Forscherinnen, die über Jahre

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