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Clemens Steegborn

8. Januar 2015 | Von | Kategorie: personalien

Clemens Steegborn, Professor für Biochemie an der Universität Bayreuth, wird von der Alzheimer Forschung Initiative e.V (AFI) bis zum Jahr 2016 mit 77.800 Euro unterstützt. Damit möchte er verbesserte Sirtuin 2-Hemmstoffe entwickeln. Es ist bekannt, dass eine Hemmung von Sirtuin 2 Nervenzellen schützen kann, was natürlich auch für die Erforschung und Therapie der Alzheimer’schen Krankheit

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Denise Barlow

16. Dezember 2014 | Von | Kategorie: personalien

Denise Barlow, Molekularbiologin vom Forschungszentrum für Molekulare Medizin CeMM in Wien erhielt am 12. Dezember 2014 den mit 50.000 Euro dotierten Erwin-Schrödinger-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Barlow gilt als Pionierin der Epigenetik. Schon 1991 erkannte sie, dass Mäuse das Gen für den Wachstumsfaktor IGF2R in Abhängigkeit ihres Geschlechts in den Keimzellen unterschiedlich epigenetisch

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Michael Meaney

20. November 2014 | Von | Kategorie: personalien

Michael Meaney, Neurobiologe an der McGill University in Montreal ist berühmt geworden für seine Experimente zu epigenetischen Veränderungen im Gehirn von Ratten, die in den ersten Tagen nach ihrer Geburt nur wenig von ihren Müttern umsorgt wurden. Jetzt erhält er für diese und weitere Resultate am 5. Dezember 2014 in Zürich den mit einer Million

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Julia Banzhaf-Strathmann

1. Juni 2014 | Von | Kategorie: personalien

Julia Banzhaf-Strathmann, Biochemikerin am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in München erhielt für die Erforschung möglicher epigenetischer Ursachen von Morbus Alzheimer einen Pilot Grant der Alzheimer Forschung Initiative in Höhe von 40.000 Euro. (Foto: Wolf R. Ussler)



Ingrid Grummt

4. November 2013 | Von | Kategorie: personalien

Ingrid Grummt, vielfach preisgekrönte Epigenetikerin des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (auch an dieser Stelle wurde sie schon mehrfach erwähnt), erhielt im September die Schleiden-Medaille der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Ausgezeichnet werden ihre „Arbeiten auf dem Gebiet der Zellbiologie“, die sich zumeist mit der Epigenetik der Zellen beschäftigten. (Foto: DKFZ Heidelberg)



Stephan Weidinger

3. November 2013 | Von | Kategorie: personalien

Stephan Weidinger, Professor an der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel und Leiter der Ambulanz der Kieler Hautklinik erhielt im Oktober den mit 20.000 Euro dotierten Kanert-Preis für Allergieforschung. Ausgezeichnet wurde damit sein Projekt zur Erforschung epigenetischer Einflüsse auf das atopische Ekzem (Neurodermitis). (Foto: S. Weidinger)



Andreas Marx

2. November 2013 | Von | Kategorie: personalien

Andreas Marx, Chemie-Professor an der Universität Konstanz erhielt einen ERC Advanced Grant für die Entwicklung neuer epigenetischer Diagnostikverfahren, die in Form eines massentauglichen Schnelltests Auskunft über die DNA-Methylierung bestimmter Zellen liefern sollen. Der Europäische Forschungsrat (ERC) unterstützt das EvoEPIGEN genannte Konstanzer Vorhaben für fünf Jahre mit insgesamt 2,5 Millionen Euro. (Foto: Universität Konstanz)



Tony Kouzarides

1. November 2013 | Von | Kategorie: personalien

Tony Kouzarides, Professor der Royal Society an der Universität Cambridge und stellvertretender Direktor des Gurdon-Instituts in Cambridge, Großbritannien, erhielt im Oktober für seine herausragende Forschung zur Epigenetik den mit 50.000 Euro dotierten Heinrich-Wieland-Preis der Boehringer Ingelheim Stiftung. Kouzarides machte sich 1996 einen Namen mit der Entdeckung eines wichtigen epigenetischen Enzyms und sorgte 2011 für Schlagzeilen

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Vijay Tiwari

2. August 2013 | Von | Kategorie: personalien

Vijay Tiwari, Arbeitsgruppenleiter am Institut für Molekularbiologie (imb) in Mainz, erhält für die Entdeckung einer Histonmodifikation, die wichtig für die Differenzierung von Stammzellen ist, den Bruno Speck Award 2013 der Basler Stiftung für hämatologische Forschung. Ausgezeichnet wird eine 2012 in Nature Genetics publizierte Arbeit, die der Molekularbiologe als Mitglied der Arbeitsgruppe von Dirk Schübeler am

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Ann Ehrenhofer-Murray

1. August 2013 | Von | Kategorie: personalien

Ann Ehrenhofer-Murray, britisch-schweizerische Biochemikerin und angesehene Expertin für Chromatinveränderungen bei Bäcker- und Spalthefe, tritt eine Stelle als Einstein- Professorin für molekulare Zellbiologie an der Humboldt-Universität zu Berlin an. Zuletzt an der Universität Duisburg-Essen tätig, plant sie nun eine enge Zusammenarbeit mit Berliner System- und Strukturbiologen. Langfristig könnte ihre epigenetische Forschung zu neuen Krebs- und Anti-Aging-Therapien

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