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Intro zur Ausgabe 31, Juni 2019

Dieser Newsletter Epigenetik hat lange auf sich warten lassen. Er sollte schon im März erscheinen. Nun ist es Juni geworden. Dafür bitte ich um Entschuldigung. Aber vergessen Sie nicht: Sie halten ein kostenfreies Angebot in Händen. Ein Angebot noch dazu, das versucht, gewisse Qualitätsstandards einzuhalten. Kein professioneller Wissenschaftsautor hackt derartiges nebenbei in die Tastatur. Anspruchsvoller,

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Autor / Herausgeber / Über diesen Newsletter

    Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint im PDF-Format alle drei bis vier Monate seit April 2010. Er ist inhaltlich unabhängig und finanziert sich über Anzeigen (früher über Sponsoren).

    Besonders wichtige Beiträge erscheinen meist vorab und in einer deutlich ausführlicheren - dafür aber kostenpflichtigen - Variante bei der Genossenschaft RiffReporter. Dort veröffentlicht Peter Spork die Beiträge in seiner "Koralle" Erbe & Umwelt. Gerne könne Sie ihn und seine Koralle dort auch finanziell unterstützen.

    Der Newsletter geht auf eine Initiative der Celgene Deutschland GmbH zurück, die ihn bis zum Jahr 2014 finanzierte und eine gedruckte Ausgabe herstellte. Seit Dezember 2014 gibt es zudem diese Internet-Seiten, auf denen Meldungen vorab veröffentlicht werden und sämtliche bereits erschienenen Inhalte zugänglich sowie per Stichwort- und Volltextsuche recherchierbar sind.

      Für ein Email-Abo (PDF) melden Sie sich bitte im vorgesehenen Bereich in der rechten Spalte an. Eine gedruckte Form des Newsletters existiert derzeit nicht.

        Autor und Herausgeber des Newsletters ist der Biologe und Wissenschaftsautor Dr. rer nat. Peter Spork. Er hat unter anderem das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zur Epigenetik geschrieben (Der zweite Code, Rowohlt Verlag, 2009) und veröffentlichte im März 2017 ein Buch darüber, wie die epigenetische Prägung unsere Gesundheit und Persönlichkeit beeinflusst (Gesundheit ist kein Zufall, DVA, 2017). Der Deutschlandfunk nannte ihn den "Mann, der die Epigenetik populär machte". Mehr Infos zu dem Autor, seinen Büchern und Auftritten, unter www.peter-spork.de.
Mitherausgeber

    Den Newsletter Epigenetik unterstützt ein Gremium aus international anerkannten Experten. Sie schlagen Themen vor und prüfen Beiträge auf fachliche Korrektheit. Außerdem schreiben sie hin und wieder das Editorial einer neuen Ausgabe.

    • • Prof. Dr. med. Norbert Gattermann, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (ng)
    • • Dr. med. Nicola Lang, Hämato-Onkologie, München (nl)
    • • Prof. Dr. med. Ulrich Mahlknecht, St. Lukas Klinik, Solingen (um)
    • • Prof. Dr. rer. nat. Gunther Meinlschmidt, Ruhr-Universität Bochum/Universität Basel (gm)
    • • Prof. Dr. Alexander Meissner, Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, Berlin (am)
    • • Dr. Susanne Müller-Knapp, SGC, Goethe Universität Frankfurt (smk)
    • • Prof. Dr. Christoph Plass, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (cp)
    • • Prof. Dr. Jörn Walter, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (jw)

      • Der Autor und Herausgeber dankt den Mitherausgebern für ihre hervorragende Unterstützung.

Newsletter Epigenetik

Ausgabe 31 | Juni 2019

  Epigenetik hilft Evolution Konvergenter Flügelverlust bei Laufvögeln. Neue Ursachen von Unfruchtbarkeit Störung der Epigenetik kann schuld sein. Würmer vererben ihr Verhalten Signale im Ei warnen Nachkommen vor Gift Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links

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Ausgabe 30 | November 2018

  Mäuse mit zwei Müttern Biologische Kinder für gleichgeschlechtliche Paare? Urenkel erben Trauma Mäuse vererben Trauma-Folgen über vier Generationen. Lesen im Chromatin Neue Methode revolutioniert Verständnis von Krebszellen. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis fünf Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf

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Ausgabe 29 | Juni 2018

  Einzigartiges Experiment Wenn nur ein Zwilling ins All fliegt Umweltchemikalien und ADHS Schwangerschaftsmedikament erhöht ADHS-Risiko der Enkel Stresskrankheiten neu denken Großes Interview mit Dik Hellhammer Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis fünf Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild

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Ausgabe 28 | Januar 2018

  Vererbte Gewalt? Spuren noch bei den Enkeln. Henne oder Ei Was verraten epigenetische Veränderungen wirklich. Epigenom-Editierung Brustkrebszellen nachgebaut. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis vier Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint der Newsletter

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PDFs aller früheren Ausgaben

Ausgabe 03/2017 | September 2017 [Download PDF] Krebs als fehlgeleitetes Programm?Spannende neue Theorie. Halten Meditieren und Fasten jung?Neue Studien zur epigenetischen Alterung. Leucht-WürmchenTransgenerationelle Epigenetik sichtbar gemacht. Und vieles mehr. Ausgabe 02/2017 | Mai 2017 [Download PDF] Neues Mittel gegen HerzschwächeJQ1 bremst fatale Entzündungskaskade. Und es vererbt sich doch!Transgenerationelle Epigenetik bei Tieren. Alzheimer-EpigenetikEpigenetische Forschung kommt voran.

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grundlagenforschung

Epigenetik goes 3-D

Olivier Delaneau et al.: Chromatin three-dimensional interactions mediate genetic effects on gene expression. Science 364, 03.05.2019, eaat8266. Máté Borsos et al.: Genome-lamina interactions are established de novo in the early mouse embryo. Nature 569, 22.05.2019, S. 729-733. Es hat sich allmählich herumgesprochen, wie wichtig auch die dreidimensionale Faltung der einzelnen Chromosomen innerhalb des Zellkerns für

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onkologie

Die epigenetischen Signale in der CLL-Zelle

Jan-Philipp Mallm et al.: Linking aberrant chromatin features in chronic lymphocytic leukemia to transcription factor networks. Molecular Systems Biology 15, 22.05.2019, e8339. Für das Verständnis des vielfältigen und oft individuellen Geschehens bei Krebserkrankungen versuchen Forscher immer öfter, das hochkomplexe systemische Beziehungsgeflecht zwischen den zahlreichen molekularbiologischen Veränderungen in der bösartigen Zelle zu erfassen. Davon versprechen sie

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wirtschaft, projekte & medien

Bin ich so jung, wie ich mich fühle?

www.riffreporter.de/erbe-umwelt-peter-spork/epigenetische_uhr/ Im Newsletter Epigenetik 30 berichtete ich in dieser Rubrik über einen neuen Test zur Bestimmung des biologischen Alters, den die Firma Cerascreen gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie in Hamburg entwickelt hat. Ich kündigte an, mir trotz des hohen Preises von 199 Euro einen Testkit zu bestellen und über das

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personalien

Edith Heard

Edith Heard, bekannte britische Epigenetikerin mit einer Professur in Paris, ist seit Januar Generaldirektorin des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg. Die renommierte internationale Forschungsorganisation mit mehreren Standorten ist führend in der molekularbiologischen Grundlagenforschung. Heard erhielt für ihre Erforschung der so genannten X-Chromosomen-Inaktivierung – also der lebenswichtigen epigenetischen Mechanismen, mit deren Hilfe weibliche Zellen

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termine

Zürich, 26. bis 28.08.2019: Epigenetische Vererbung zum Zweiten

www.epigenetic-inheritance-zurich.ethz.ch Im Sommer 2017 fand in Form eines so genannten Latsis Symposiums die erste Tagung zur transgenerationellen epigenetischen Vererbung in Zürich statt. Sie war so erfolgreich, dass die Epigenetikerin Isabelle Mansuy von der ETH und der Universität Zürich nun sogar genügend Unterstützung fand, um eine Fortsetzung zu organisieren. Erneut wird sich Ende August in der

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