intro

Intro zur Ausgabe 32, Dezember 2019

Es ist überwältigend. Im intro des vergangenen Newsletter Epigenetik habe ich Sie aufgerufen, dieses kostenlose Angebot durch ein Abonnement des RiffReporter Online-Magazins Erbe&Umwelt zu unterstützen. Erstaunlich viele von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, sind diesem Aufruf gefolgt. Tausend Dank dafür. Ich hoffe, auch dieses Mal schließen sich weitere an. Wenn Sie das tun, erhalten Sie

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Autor / Herausgeber / Über diesen Newsletter

    Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint im PDF-Format alle drei bis vier Monate seit April 2010. Er ist inhaltlich unabhängig und finanziert sich über Anzeigen (früher über Sponsoren).

    Besonders wichtige Beiträge erscheinen meist vorab und in einer deutlich ausführlicheren - dafür aber kostenpflichtigen - Variante bei der Genossenschaft RiffReporter. Dort veröffentlicht Peter Spork die Beiträge in seiner "Koralle" Erbe & Umwelt. Gerne könne Sie ihn und seine Koralle dort auch finanziell unterstützen.

    Der Newsletter geht auf eine Initiative der Celgene Deutschland GmbH zurück, die ihn bis zum Jahr 2014 finanzierte und eine gedruckte Ausgabe herstellte. Seit Dezember 2014 gibt es zudem diese Internet-Seiten, auf denen Meldungen vorab veröffentlicht werden und sämtliche bereits erschienenen Inhalte zugänglich sowie per Stichwort- und Volltextsuche recherchierbar sind.

      Für ein Email-Abo (PDF) melden Sie sich bitte im vorgesehenen Bereich in der rechten Spalte an. Eine gedruckte Form des Newsletters existiert derzeit nicht.

        Autor und Herausgeber des Newsletters ist der Biologe und Wissenschaftsautor Dr. rer nat. Peter Spork. Er hat unter anderem das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zur Epigenetik geschrieben (Der zweite Code, Rowohlt Verlag, 2009) und veröffentlichte im März 2017 ein Buch darüber, wie die epigenetische Prägung unsere Gesundheit und Persönlichkeit beeinflusst (Gesundheit ist kein Zufall, DVA, 2017). Der Deutschlandfunk nannte ihn den "Mann, der die Epigenetik populär machte". Mehr Infos zu dem Autor, seinen Büchern und Auftritten, unter www.peter-spork.de.
Mitherausgeber

    Den Newsletter Epigenetik unterstützt ein Gremium aus international anerkannten Experten. Sie schlagen Themen vor und prüfen Beiträge auf fachliche Korrektheit. Außerdem schreiben sie hin und wieder das Editorial einer neuen Ausgabe.

    • • Prof. Dr. med. Norbert Gattermann, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (ng)
    • • Dr. med. Nicola Lang, Hämato-Onkologie, München (nl)
    • • Prof. Dr. med. Ulrich Mahlknecht, St. Lukas Klinik, Solingen (um)
    • • Prof. Dr. rer. nat. Gunther Meinlschmidt, Ruhr-Universität Bochum/Universität Basel (gm)
    • • Prof. Dr. Alexander Meissner, Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, Berlin (am)
    • • Dr. Susanne Müller-Knapp, SGC, Goethe Universität Frankfurt (smk)
    • • Prof. Dr. Christoph Plass, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (cp)
    • • Prof. Dr. Jörn Walter, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (jw)

      • Der Autor und Herausgeber dankt den Mitherausgebern für ihre hervorragende Unterstützung.

Newsletter Epigenetik

Ausgabe 32 | Dezember 2019

  Medikament gegen Vernachlässigung Wie Mäuse zu besseren Müttern werden. Prägung der Resilienz Beeinflussung der Stress-Achse Neuartige Krebs-Früherkennung Was methylierte Mikro-RNAs verraten. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014

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Ausgabe 31 | Juni 2019

  Epigenetik hilft Evolution Konvergenter Flügelverlust bei Laufvögeln. Neue Ursachen von Unfruchtbarkeit Störung der Epigenetik kann schuld sein. Würmer vererben ihr Verhalten Signale im Ei warnen Nachkommen vor Gift Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links

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Ausgabe 30 | November 2018

  Mäuse mit zwei Müttern Biologische Kinder für gleichgeschlechtliche Paare? Urenkel erben Trauma Mäuse vererben Trauma-Folgen über vier Generationen. Lesen im Chromatin Neue Methode revolutioniert Verständnis von Krebszellen. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis fünf Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf

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Ausgabe 29 | Juni 2018

  Einzigartiges Experiment Wenn nur ein Zwilling ins All fliegt Umweltchemikalien und ADHS Schwangerschaftsmedikament erhöht ADHS-Risiko der Enkel Stresskrankheiten neu denken Großes Interview mit Dik Hellhammer Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis fünf Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild

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PDFs aller früheren Ausgaben

Ausgabe 28 | Januar 2018 [Download PDF] Vererbte Gewalt?Spuren noch bei den Enkeln. Henne oder EiWas verraten epigenetische Veränderungen wirklich. Epigenom-EditierungBrustkrebszellen nachgebaut. Und vieles mehr. Ausgabe 03/2017 | September 2017 [Download PDF] Krebs als fehlgeleitetes Programm?Spannende neue Theorie. Halten Meditieren und Fasten jung?Neue Studien zur epigenetischen Alterung. Leucht-WürmchenTransgenerationelle Epigenetik sichtbar gemacht. Und vieles mehr. Ausgabe

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grundlagenforschung

Epigenetische Prägung der Resilienz

Nadine Provençal et al.: Glucocorticoid exposure during hippocampal neurogenesis primes future stress response by inducing changes in DNA methylation. PNAS, 09.08.2019, online-Vorabpublikation. Dass Stress eine gute und eine schlechte Seite hat, ist eine Binse. In Maßen und verbunden mit dem Erlebnis der positiven Überwindbarkeit machen uns belastende und anstrengende Erfahrungen stärker und widerstandsfähiger. Werden Belastungen

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onkologie

Methylierung von Mikro-RNA als Krebs-Früherkennung

Masamitsu Konno et al.: Distinct methylation levels of mature microRNAs in gastrointestinal cancers. Nature Communications 10, 29.08.2019, 3888. Nicht nur die DNA oder an sie angelagerte Histonproteine können methyliert sein, sondern auch Mikro-RNAs. Diese kurzen RNAs entstehen, wenn so genannte nichtkodierende DNA-Abschnitte abgelesen werden, und dienen ebenfalls der epigenetischen Regulation der Genaktivität. Ob sie allerdings

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wirtschaft, projekte & medien

Geschichte der CRISPR-Genschere

www.riffreporter.de/crisprhistory/ Vor einem Jahr erblickten die ersten CRISPR-Babys das Licht der Öffentlichkeit. Es war ein riesiger Skandal, und bis heute ranken sich viele Gerüchte und Falschmeldungen um das, was der Wissenschaftler He Jiankui damals verkündete: Zwei Mädchen sollten genetisch so manipuliert worden sein, dass sie und ihre Keimzellen eine vor dem Aidserreger HIV schützende Genvariante

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personalien

Baocai Wang

Baocai Wang, Mitarbeiterin der Forschungsgruppe um Daniel Hartmann an der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des Klinikums rechts der Isar in München erhielt für ihre Untersuchung des Einflusses des epigenetischen Regulators Brg1 bei der Entstehung einer Leberzirrhose den Walter Brendel-Preis 2019. Den mit 2000 Euro dotierten Preis vergibt die Vereinigung der Bayrischen Chirurgen für den

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termine

Chania, 30. – 03.05.2020: Epigenetik und Krankheit

www.fusion-conferences.com/conference/112 Wer im April gewöhnlich Fernweh bekommt, möchte vielleicht zu dieser Fusion-Konferenz nach Kreta reisen. Weltweit bekannte Epigenetiker*innen wie Shelley Berger (Pennsylvania), Wolf Reik (Babraham), Karen Adelman (Harvard), Eric Miska (Cambridge), Adrian Bird (Edinburgh) oder Danny Reinberg (New York), sprechen darüber, welche Rolle epigenetische Veränderungen bei der Entstehung von Krankheiten spielen.