intro

intro zur Ausgabe 35, Oktober 2021

Liebe Leser*innen, die Epigenetik startet mal wieder durch. Sie wissen, es ist nicht das erste Mal, dass ich das schreibe. Da war das Internationale Epigenomprogramm IHEC, da waren die ersten epigenomweiten Assoziationsstudien, kurz EWAS: alles Meilensteine. Und nun folgen System- und Einzelzellbiologie. Erneut zeigt sich, wie wichtig die „Sprache“ ist, in der sich „das Erbe

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Autor / Herausgeber / Über diesen Newsletter

    Auf diesen Internet-Seiten sind sämtliche Inhalte des Newsletter Epigenetik eingestellt. Es ist eine der größten und aktuellsten Datenbanken mit Infos zur Epigenetik in deutscher Sprache. Sie können per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren.

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      Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint im PDF-Format alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Er ist inhaltlich unabhängig.

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        Autor und Herausgeber des Newsletters ist der Biologe und Wissenschaftsautor Dr. rer. nat. Peter Spork. Er hat unter anderem das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zur Epigenetik geschrieben (Der zweite Code, Rowohlt Verlag, 2009) und veröffentlichte im März 2017 ein Buch darüber, wie die epigenetische Prägung unsere Gesundheit und Persönlichkeit beeinflusst (Gesundheit ist kein Zufall, DVA, 2017). Sein aktuelles Buch ist das erste deutschsprachige populärwissenschaftliche Buch zur Systembiologie (Die Vermessung des Lebens, DVA 2021). Mehr Infos zu dem Autor, seinen Büchern und Auftritten, unter www.peter-spork.de.
Mitherausgeber

    Den Newsletter Epigenetik unterstützt ein Gremium aus international anerkannten Expert*innen. Sie schlagen Themen vor und prüfen Beiträge auf fachliche Korrektheit. Außerdem schreiben sie hin und wieder das Editorial einer neuen Ausgabe.

    • • Prof. Dr. med. Norbert Gattermann, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (ng)
    • • Dr. med. Nicola Lang, Hämato-Onkologie, München (nl)
    • • Prof. Dr. med. Ulrich Mahlknecht, St. Lukas Klinik, Solingen (um)
    • • Prof. Dr. rer. nat. Gunther Meinlschmidt, Ruhr-Universität Bochum/Universität Basel (gm)
    • • Prof. Dr. Alexander Meissner, Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, Berlin (am)
    • • Dr. Susanne Müller-Knapp, SGC, Goethe Universität Frankfurt (smk)
    • • Prof. Dr. Christoph Plass, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (cp)
    • • Prof. Dr. Jörn Walter, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (jw)

      • Der Autor und Herausgeber dankt den Mitherausgebern für ihre hervorragende langjährige Unterstützung.

Newsletter Epigenetik

Cover des Newsletter Epigenetik 35

Ausgabe 35 | Oktober 2021

Einzelzell-Epigenomik Wie die Großhirnrinde sich entwickelt. Alzheimer verstehen Fortschritte der Demenz-Forschung. Schwarzer Hautkrebs Epigenetik verbessert Therapie-Prognose. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint der Newsletter Epigenetik auch online.

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Ausgabe 34 | April 2021

Jungbrunnen macht blinde Mäuse sehend Die epigenetische Uhr zurückdrehen. Schlafmangel-Epigenom Biomarker für Schichtarbeiter-Syndrom. Schutz durch Bewegung Trächtige Mäuse geben Risiken nicht mehr weiter. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende

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Newsletter Epigenetik 33

Ausgabe 33 | November 2020

Anti-Aging bei Ameisen Wenn Arbeiterinnen so lange leben wie Königinnen. Epigenetik beeinflusst Corona-Risiko Nicht nur die Risikogruppe entscheidet. Epigenetische Mittel helfen gegen Krebs Schon neun Substanzen sind zugelassen. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf

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Ausgabe 32 | Dezember 2019

Medikament gegen Vernachlässigung Wie Mäuse zu besseren Müttern werden. Prägung der Resilienz Beeinflussung der Stress-Achse Neuartige Krebs-Früherkennung Was methylierte Mikro-RNAs verraten. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint

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PDFs aller früheren Ausgaben

Ausgabe 31 | Juni 2019 [Download PDF] Epigenetik hilft Evolution Konvergenter Flügelverlust bei Laufvögeln. Neue Ursachen von Unfruchtbarkeit Störung der Epigenetik kann schuld sein. Würmer vererben ihr Verhalten Signale im Ei warnen Nachkommen vor Gift. Und vieles mehr. Ausgabe 30 | November 2018 [Download PDF] Mäuse mit zwei Müttern Biologische Kinder für gleichgeschlechtliche Paare? Urenkel

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grundlagenforschung

Freundlicher Mischlingshund läuft durch einen Wald.

Rassezucht hat Persönlichkeit von Hunden kaum beeinflusst

Kathleen Morill et al.: Ancestry-inclusive dog genomics challenges popular breed stereotypes. Science 376, 29.04.2022. Nur neun Prozent der rassetypischen Unterschiede im Verhalten von Hunden sind laut einer im Fachblatt Science veröffentlichten Studie auf deren Gene zurückzuführen. Das Wesen eines Hundes scheint zu komplex, um schon nach 200 Jahren Rassezucht deutlich beeinflusst worden zu sein. Vermutlich

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onkologie

Künstliche Substanz legt Tumorgen-Netzwerk epigenetisch still

Valerio Benedetti et al.: A SoX-2-engineered epigenetic silencer factor represses the glioblastoma genetic program and restrains tumor development. Science Advances 8, 03.08.2022, eabn3986. Krebszellen sind oft deshalb so aggressiv, weil von ihrer DNA so genannte Transkriptionsfaktoren abgelesen werden, die eigentlich nur bei Zellen aktiv sind, die sich noch entwickeln. Diese Faktoren schalten ein ganzes Netzwerk

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wirtschaft, projekte & medien

Buchcover: Zukunft unserer Evolution.

Buchtipp: Die Zukunft unserer Evolution

Axel Lange: Von künstlicher Biologie zu künstlicher Intelligenz – und dann? Springer Verlag Heidelberg 2021, 444 Seiten, 24,99 €. Wir moderne Menschen sind massiv bedroht – von den Veränderungen unserer Umwelt, die wir selbst verantworten. Werden wir überhaupt eine Zukunft haben? Sterben wir aus? Passen wir uns weiter an? Oder treten Maschinen an unsere Stelle?

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personalien

DZHK-Arbeitsgruppenleiter Andergassen

Daniel Andergassen

Daniel Andergassen, Molekularbiologe und Bioinformatiker, der zuletzt am Harvard Stem Cell Institute forschte, ist neuer Leiter einer Nachwuchsgruppe an der TU München. Das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung finanziert diese Gruppe für die kommenden sechs Jahre. Andergassen möchte das Rätsel lösen, warum Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen oft ganz anders verlaufen als bei Männern. Eine der Ursachen vermutet

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termine

Online, 27.9.22: Epigenetik für Kynolog*innen

Epigenetik – Wie Hunde werden wie sie sind 27. September 2022, 19:00 bis 21:00 UhrDas nächste Webinar von Peter Spork für Kynolog*innen (Hundezüchter* und -trainer*innen) sowie allgemein am Thema interessierte Hundefreundinnen und -freunde findet auf Einladung von Working-Dog/Caniva statt. Direkt zur Anmeldung und zu weiteren Infos.