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Aktuelle Infos, Juni 2020

Was macht eigentlich der Newsletter Epigenetik? Liebe Leserinnen und Leser, vermissen Sie den Newsletter Epigenetik? Ich weiß, sein Erscheinen verzögert sich, aber glauben Sie mir: Die 33. Ausgabe wird kommen. Gründe für die Pause gibt es mehrere: Seit März habe ich intensiv für die Journalisten-Genossenschaft RiffReporter über das aktuelle Geschehen rund um die Coronakrise geschrieben.

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Autor / Herausgeber / Über diesen Newsletter

    Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint im PDF-Format alle drei bis vier Monate seit April 2010. Er ist inhaltlich unabhängig und finanziert sich über Anzeigen (früher über Sponsoren).

    Besonders wichtige Beiträge erscheinen meist vorab und in einer deutlich ausführlicheren - dafür aber kostenpflichtigen - Variante bei der Genossenschaft RiffReporter. Dort veröffentlicht Peter Spork die Beiträge in seinem Online-Magazin Erbe & Umwelt. Gerne könne Sie seine Arbeit und den Newsletter Epigenetik dort auch finanziell unterstützen. Zur Wahrung der journalistischen Unabhängigkeit bleibt Ihre Zahlung geheim.

    Der Newsletter geht auf eine Initiative der Celgene Deutschland GmbH zurück, die ihn bis zum Jahr 2014 finanzierte und eine gedruckte Ausgabe herstellte. Seit Dezember 2014 gibt es zudem diese Internet-Seiten, auf denen Meldungen vorab veröffentlicht werden und sämtliche bereits erschienenen Inhalte zugänglich sowie per Stichwort- und Volltextsuche recherchierbar sind.

      Für ein Email-Abo (PDF) melden Sie sich bitte im vorgesehenen Bereich in der rechten Spalte an. Eine gedruckte Form des Newsletters existiert derzeit nicht.

        Autor und Herausgeber des Newsletters ist der Biologe und Wissenschaftsautor Dr. rer nat. Peter Spork. Er hat unter anderem das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zur Epigenetik geschrieben (Der zweite Code, Rowohlt Verlag, 2009) und veröffentlichte im März 2017 ein Buch darüber, wie die epigenetische Prägung unsere Gesundheit und Persönlichkeit beeinflusst (Gesundheit ist kein Zufall, DVA, 2017). Der Deutschlandfunk nannte ihn den "Mann, der die Epigenetik populär machte". Mehr Infos zu dem Autor, seinen Büchern und Auftritten, unter www.peter-spork.de.
Mitherausgeber

    Den Newsletter Epigenetik unterstützt ein Gremium aus international anerkannten Experten. Sie schlagen Themen vor und prüfen Beiträge auf fachliche Korrektheit. Außerdem schreiben sie hin und wieder das Editorial einer neuen Ausgabe.

    • • Prof. Dr. med. Norbert Gattermann, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (ng)
    • • Dr. med. Nicola Lang, Hämato-Onkologie, München (nl)
    • • Prof. Dr. med. Ulrich Mahlknecht, St. Lukas Klinik, Solingen (um)
    • • Prof. Dr. rer. nat. Gunther Meinlschmidt, Ruhr-Universität Bochum/Universität Basel (gm)
    • • Prof. Dr. Alexander Meissner, Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, Berlin (am)
    • • Dr. Susanne Müller-Knapp, SGC, Goethe Universität Frankfurt (smk)
    • • Prof. Dr. Christoph Plass, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (cp)
    • • Prof. Dr. Jörn Walter, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (jw)

      • Der Autor und Herausgeber dankt den Mitherausgebern für ihre hervorragende Unterstützung.

Newsletter Epigenetik

Ausgabe 32 | Dezember 2019

  Medikament gegen Vernachlässigung Wie Mäuse zu besseren Müttern werden. Prägung der Resilienz Beeinflussung der Stress-Achse Neuartige Krebs-Früherkennung Was methylierte Mikro-RNAs verraten. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014

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Ausgabe 31 | Juni 2019

  Epigenetik hilft Evolution Konvergenter Flügelverlust bei Laufvögeln. Neue Ursachen von Unfruchtbarkeit Störung der Epigenetik kann schuld sein. Würmer vererben ihr Verhalten Signale im Ei warnen Nachkommen vor Gift Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links

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Ausgabe 30 | November 2018

  Mäuse mit zwei Müttern Biologische Kinder für gleichgeschlechtliche Paare? Urenkel erben Trauma Mäuse vererben Trauma-Folgen über vier Generationen. Lesen im Chromatin Neue Methode revolutioniert Verständnis von Krebszellen. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis fünf Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf

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Ausgabe 29 | Juni 2018

  Einzigartiges Experiment Wenn nur ein Zwilling ins All fliegt Umweltchemikalien und ADHS Schwangerschaftsmedikament erhöht ADHS-Risiko der Enkel Stresskrankheiten neu denken Großes Interview mit Dik Hellhammer Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis fünf Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild

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PDFs aller früheren Ausgaben

Ausgabe 28 | Januar 2018 [Download PDF] Vererbte Gewalt?Spuren noch bei den Enkeln. Henne oder EiWas verraten epigenetische Veränderungen wirklich. Epigenom-EditierungBrustkrebszellen nachgebaut. Und vieles mehr. Ausgabe 03/2017 | September 2017 [Download PDF] Krebs als fehlgeleitetes Programm?Spannende neue Theorie. Halten Meditieren und Fasten jung?Neue Studien zur epigenetischen Alterung. Leucht-WürmchenTransgenerationelle Epigenetik sichtbar gemacht. Und vieles mehr. Ausgabe

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grundlagenforschung

Fünf stark übergewichtige Männer an einem Strand. Die Oberkörper sind nackt.

Epigenetische Vererbung von Übergewicht

Daniela Kaspar et al.: Nutrition and its role in epigenetic inheritance of obesity and diabetes across generations. Mammalian Genome 31, 30.04.2020, S. 119-133. Wie beeinflusst unsere Ernährung das Risiko zukünftiger Kinder und Enkel, Diabetes oder Übergewicht zu bekommen? Diese Frage ist angesichts der neuesten Erkenntnisse der Epigenetik aktueller denn je. Eine Reihe von Studien mit

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onkologie

Methylierung von Mikro-RNA als Krebs-Früherkennung

Masamitsu Konno et al.: Distinct methylation levels of mature microRNAs in gastrointestinal cancers. Nature Communications 10, 29.08.2019, 3888. Nicht nur die DNA oder an sie angelagerte Histonproteine können methyliert sein, sondern auch Mikro-RNAs. Diese kurzen RNAs entstehen, wenn so genannte nichtkodierende DNA-Abschnitte abgelesen werden, und dienen ebenfalls der epigenetischen Regulation der Genaktivität. Ob sie allerdings

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wirtschaft, projekte & medien

Dublin hat eine der ehrwürdigsten Bibliotheken der Welt.

Einführung in die Epigenetik

www.riffreporter.de/erbe-umwelt-peter-spork/epigenetik/ Die Epigenetik gilt zu Recht als eines der wichtigsten Forschungsgebiete unserer Zeit. Vielleicht sind gerade deshalb so viele Halbwahrheiten und Falschmeldungen zu diesem Thema im Umlauf. Magazine, Zeitungen und das Internet sind seit Jahren voll mit wüsten Spekulationen, was die neue Tochterdisziplin der Genetik alles erklären könne: Von der angeblichen Wirksamkeit homöopathischer Globuli über

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personalien

Paolo Sassone-Corsi

Paolo Sassone-Corsi, Direktor des Zentrums für Epigenetik und Stoffwechselforschung an der University of California in Irvine, USA, starb nach Angaben seiner Universität völlig unerwartet am 23. Juli 2020 bei sich zu Hause. Viele bekannte Kolleg*innen äußern noch am gleichen Tag ihre Bestürzung. Sie loben seine herausragenden Leistungen als Wissenschaftler, aber auch seinen Humor und seine

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termine

Graz, 21.11.2020: Epigenetik und Psychotherapie

www.stlp.at/event/epigenetik-und-psychotherapie/ Der Steirische Landesverband für Psychotherapie hat Peter Spork, Autor und Herausgeber dieses Newsletters, nach Graz eingeladen, um in das spannende neue Forschungsgebiet der Epigenetik einzuführen. Die Eventreihe bietet Fachpublikum und Öffentlichkeit neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Der ursprünglich  für den April geplante Termin war lange im Voraus ausgebucht, musste aber wegen der Coronakrise verschoben

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