intro

Intro zur Ausgabe 33, November 2020

Falls Sie es noch nicht gemacht haben, probieren Sie es einfach einmal aus: Besuchen Sie die Webseiten www.newsletter-epigenetik.de und geben ein paar x-beliebige Suchbegriffe oder Schlagworte ein zu den Themen, die Sie im Bereich Epigenetik besonders spannend finden. Sie werden sich wundern, wie viele Verweise auf wichtige Studien und Hintergründe auftauchen. Doch wie gelingt es

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Autor / Herausgeber / Über diesen Newsletter

    Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint im PDF-Format alle drei bis vier Monate seit April 2010. Er ist inhaltlich unabhängig und finanziert sich über Anzeigen (früher über Sponsoren).

    Besonders wichtige Beiträge erscheinen meist vorab und in einer deutlich ausführlicheren - dafür aber kostenpflichtigen - Variante bei der Genossenschaft RiffReporter. Dort veröffentlicht Peter Spork die Beiträge in seinem Online-Magazin Erbe & Umwelt. Gerne könne Sie seine Arbeit und den Newsletter Epigenetik dort auch finanziell unterstützen. Zur Wahrung der journalistischen Unabhängigkeit bleibt Ihre Zahlung geheim.

    Der Newsletter geht auf eine Initiative der Celgene Deutschland GmbH zurück, die ihn bis zum Jahr 2014 finanzierte und eine gedruckte Ausgabe herstellte. Seit Dezember 2014 gibt es zudem diese Internet-Seiten, auf denen Meldungen vorab veröffentlicht werden und sämtliche bereits erschienenen Inhalte zugänglich sowie per Stichwort- und Volltextsuche recherchierbar sind.

      Für ein Email-Abo (PDF) melden Sie sich bitte im vorgesehenen Bereich in der rechten Spalte an. Eine gedruckte Form des Newsletters existiert derzeit nicht.

        Autor und Herausgeber des Newsletters ist der Biologe und Wissenschaftsautor Dr. rer nat. Peter Spork. Er hat unter anderem das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zur Epigenetik geschrieben (Der zweite Code, Rowohlt Verlag, 2009) und veröffentlichte im März 2017 ein Buch darüber, wie die epigenetische Prägung unsere Gesundheit und Persönlichkeit beeinflusst (Gesundheit ist kein Zufall, DVA, 2017). Der Deutschlandfunk nannte ihn den "Mann, der die Epigenetik populär machte". Mehr Infos zu dem Autor, seinen Büchern und Auftritten, unter www.peter-spork.de.
Mitherausgeber

    Den Newsletter Epigenetik unterstützt ein Gremium aus international anerkannten Experten. Sie schlagen Themen vor und prüfen Beiträge auf fachliche Korrektheit. Außerdem schreiben sie hin und wieder das Editorial einer neuen Ausgabe.

    • • Prof. Dr. med. Norbert Gattermann, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (ng)
    • • Dr. med. Nicola Lang, Hämato-Onkologie, München (nl)
    • • Prof. Dr. med. Ulrich Mahlknecht, St. Lukas Klinik, Solingen (um)
    • • Prof. Dr. rer. nat. Gunther Meinlschmidt, Ruhr-Universität Bochum/Universität Basel (gm)
    • • Prof. Dr. Alexander Meissner, Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, Berlin (am)
    • • Dr. Susanne Müller-Knapp, SGC, Goethe Universität Frankfurt (smk)
    • • Prof. Dr. Christoph Plass, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (cp)
    • • Prof. Dr. Jörn Walter, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (jw)

      • Der Autor und Herausgeber dankt den Mitherausgebern für ihre hervorragende Unterstützung.

Newsletter Epigenetik

Newsletter Epigenetik 33

Ausgabe 33 | November 2020

Anti-Aging bei Ameisen Wenn Arbeiterinnen so lange leben wie Königinnen. Epigenetik beeinflusst Corona-Risiko Nicht nur die Risikogruppe entscheidet. Epigenetische Mittel helfen gegen Krebs Schon neun Substanzen sind zugelassen. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf

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Ausgabe 32 | Dezember 2019

Medikament gegen Vernachlässigung Wie Mäuse zu besseren Müttern werden. Prägung der Resilienz Beeinflussung der Stress-Achse Neuartige Krebs-Früherkennung Was methylierte Mikro-RNAs verraten. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint

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Ausgabe 31 | Juni 2019

Epigenetik hilft Evolution Konvergenter Flügelverlust bei Laufvögeln. Neue Ursachen von Unfruchtbarkeit Störung der Epigenetik kann schuld sein. Würmer vererben ihr Verhalten Signale im Ei warnen Nachkommen vor Gift Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf

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Ausgabe 30 | November 2018

  Mäuse mit zwei Müttern Biologische Kinder für gleichgeschlechtliche Paare? Urenkel erben Trauma Mäuse vererben Trauma-Folgen über vier Generationen. Lesen im Chromatin Neue Methode revolutioniert Verständnis von Krebszellen. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis fünf Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf

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PDFs aller früheren Ausgaben

Ausgabe 29 | Juni 2019 [Download PDF] Einzigartiges Experiment Wenn nur ein Zwilling ins All fliegt. Umweltchemikalien und ADHS Schwangerschaftsmedikament erhöht ADHS-Risiko der Enkel. Stresskrankheiten neu denkenGroßes Interview mit Dik Hellhammer. Und vieles mehr. Ausgabe 28 | Januar 2018 [Download PDF] Vererbte Gewalt? Spuren noch bei den Enkeln. Henne oder EiWas verraten epigenetische Veränderungen wirklich.

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grundlagenforschung

Blinde Mäuse können dank epigenetischer Verjüngung wieder sehen

Yuancheng Lu et al.: Reprogramming to recover youthful epigenetic information and restore vision.Nature 588, 02.12.2020, S. 124-129. Andrew D. Huberman: Sight restored by turning back the epigenetic clock. Nature 588, 02.12.2020, S. 34-35. Was ein internationales Team um den Alterungsforscher David Sinclair, aus Harvard, USA, im Fachblatt Nature publizierte ist eine wissenschaftliche Sensation: „Wir zeigen

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onkologie

Flüssige Biopsie wird immer besser

Pier Vitale Nuzzo et al.: Detection of renal cell carcinoma using plasma and urine cell-free DNA methylomes. Nature Medicine 26, 22.06.2020, S. 1041-1043. Farshad Nassiri et al.: Detection and discrimination of intracranial tumors using plasma cell-free DNA methylomes. Nature Medicine 26, 22.06.2020, S. 1044-1047. Im Newsletter Epigenetik 30 (11/2018) berichtete ich über eine neue Art,

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wirtschaft, projekte & medien

Cover: Wir können unsere Gene steuerrn. Isabelle Mansuy, Berlin Verlag

Steuerung der Gene

Isabelle Mansuy, Jean-Michel Gurret & Alix-Lefief-Delcourt: Wir können unsere Gene steuern. Die Chancen der Epigenetik für ein gesundes und glückliches Leben. Berlin Verlag, 2020, 240 Seiten, 22,00 EUR (D). „Wir können unsere Gene steuern“ heißt das Werk. Mit Ausrufezeichen übrigens. Es führt kompetent und verständlich in die neue Wissenschaft ein. Wer sich rasch einen Überblick

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personalien

Die Epigenetikern Dr. Asifa Akthar vom Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg

Asifa Akthar

Asifa Akthar, seit 2013 Direktorin am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg und seit 2019 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2021. Die Auszeichnung gilt als bedeutendster Förderpreis für die Forschung in Deutschland. Sie wird alljährlich an zehn Wissenschaftler*innen vergeben, die das Preisgeld von je 2,5 Millionen Euro

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termine

Peter Spork: Die Vermessung des Lebens

Online, 20.5.2021, 19 Uhr: Die Vermessung des Lebens

Peter Spork, Autor und Herausgeber des Newsletter Epigenetik präsentiert mit einem Vortrag und anschließender Diskussion sein neuestes Buch Die Vermessung des Lebens. Es handelt sich um das erste deutschsprachige populärwissenschaftliche Buch zur Systembiologie. Spork entwirft darin die Vision einer ganzheitlichen, menschlicheren Medizin der Zukunft, die nicht gegen Krankheiten gerichtet ist, sondern unsere Gesundheit unterstützt. Veranstalter

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