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Intro zur Ausgabe 29, Juni 2018

Es scheint, als habe die Welt auf die RiffReporter geradezu gewartet: 2017 gewann die Genossenschaft der freien Wissenschaftsjournalisten und ihrer Unterstützer den #Netzwende-Award. Außerdem wurden die Gründer der neuen Internetplattform, Tanja Krämer und Christian Schwägerl, vom medium magazin zu den Wissenschaftsjournalisten des Jahres 2017 gewählt. Ganz aktuell, im Juni 2018, bekamen die RiffReporter auch noch

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Autor / Herausgeber / Über diesen Newsletter

    Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint im PDF-Format alle drei bis vier Monate seit April 2010. Er ist inhaltlich unabhängig und finanziert sich über Anzeigen (früher über Sponsoren).

    Besonders wichtige Beiträge erscheinen meist vorab und in einer deutlich ausführlicheren - dafür aber kostenpflichtigen - Variante bei der Genossenschaft RiffReporter. Dort veröffentlicht Peter Spork die Beiträge in seiner "Koralle" Erbe & Umwelt. Gerne könne Sie ihn und seine Koralle dort auch finanziell unterstützen.

    Der Newsletter geht auf eine Initiative der Celgene Deutschland GmbH zurück, die ihn bis zum Jahr 2014 finanzierte und eine gedruckte Ausgabe herstellte. Seit Dezember 2014 gibt es zudem diese Internet-Seiten, auf denen Meldungen vorab veröffentlicht werden und sämtliche bereits erschienenen Inhalte zugänglich sowie per Stichwort- und Volltextsuche recherchierbar sind.

      Für ein Email-Abo (PDF) melden Sie sich bitte im vorgesehenen Bereich in der rechten Spalte an. Eine gedruckte Form des Newsletters existiert derzeit nicht.

        Autor und Herausgeber des Newsletters ist der Biologe und Wissenschaftsautor Dr. rer nat. Peter Spork. Er hat unter anderem das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zur Epigenetik geschrieben (Der zweite Code, Rowohlt Verlag, 2009) und veröffentlichte im März 2017 ein Buch darüber, wie die epigenetische Prägung unsere Gesundheit und Persönlichkeit beeinflusst (Gesundheit ist kein Zufall, DVA, 2017). Der Deutschlandfunk nannte ihn den "Mann, der die Epigenetik populär machte". Mehr Infos zu dem Autor, seinen Büchern und Auftritten, unter www.peter-spork.de.
Mitherausgeber

    Den Newsletter Epigenetik unterstützt ein Gremium aus international anerkannten Experten. Sie schlagen Themen vor und prüfen Beiträge auf fachliche Korrektheit. Außerdem schreiben sie hin und wieder das Editorial einer neuen Ausgabe.

    • • Prof. Dr. med. Norbert Gattermann, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (ng)
    • • Dr. med. Nicola Lang, Hämato-Onkologie, München (nl)
    • • Prof. Dr. med. Ulrich Mahlknecht, St. Lukas Klinik, Solingen (um)
    • • Prof. Dr. rer. nat. Gunther Meinlschmidt, Ruhr-Universität Bochum/Universität Basel (gm)
    • • Prof. Dr. Alexander Meissner, Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, Berlin (am)
    • • Dr. Susanne Müller-Knapp, SGC, Goethe Universität Frankfurt (smk)
    • • Prof. Dr. Christoph Plass, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (cp)
    • • Prof. Dr. Jörn Walter, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (jw)

      • Der Autor und Herausgeber dankt den Mitherausgebern für ihre hervorragende Unterstützung.

Newsletter Epigenetik

Ausgabe 29 | Juni 2018

Einzigartiges Experiment Wenn nur ein Zwilling ins All fliegt Umweltchemikalien und ADHS Schwangerschaftsmedikament erhöht ADHS-Risiko der Enkel Stresskrankheiten neu denken Großes Interview mit Dik Hellhammer Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis fünf Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken.

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Ausgabe 28 | Januar 2018

Vererbte Gewalt? Spuren noch bei den Enkeln. Henne oder Ei Was verraten epigenetische Veränderungen wirklich. Epigenom-Editierung Brustkrebszellen nachgebaut. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis vier Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint der Newsletter Epigenetik

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Ausgabe 03/2017 | September 2017

Krebs als fehlgeleitetes Programm? Spannende neue Theorie. Halten Meditieren und Fasten jung? Neue Studien zur epigenetischen Alterung. Leucht-Würmchen Transgenerationelle Epigenetik sichtbar gemacht. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis vier Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014

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Ausgabe 02/2017 | Mai 2017

Neues Mittel gegen Herzschwäche JQ1 bremst fatale Entzündungskaskade. Und es vererbt sich doch! Transgenerationelle Epigenetik bei Tieren. Alzheimer-Epigenetik Epigenetische Forschung kommt voran. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis vier Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014

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PDFs aller früheren Ausgaben

Ausgabe 01/2017 | Januar 2017 [Download PDF] Die Alters-Uhr zurückdrehen Wie man Zellen in lebenden Organismen reprogrammiert. Übergewicht prägt Gene Adipositas verändert unser Epigenom.Meilenstein Epigenomik-Konsortium publiziert 41 Studien. Und vieles mehr Ausgabe 02/2016 | Juli 2016 [Download PDF] Dicke Eltern – dicke Kinder Auch der Stoffwechsel wird epigenetisch vererbt. Macht Armut depressiv? Epigenetische Verbindung entdeckt.

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grundlagenforschung

Mäuse mit zwei Müttern

Zhi-Kun Li et al.: Generation of Bimaternal and Bipaternal Mice from Hypomethylated Haploid ESCs with Imprinting Region Deletions. Cell Stem Cell 23, 01.11.2018, S. 665-676. Seit den 1980er Jahren scheiterten Biologen immer wieder damit, aus dem Erbgut zweier Ei- oder zweier Samenzellen Nachwuchs zu erzeugen. Seitdem ist eigentlich klar: Säugetiere mit gleichgeschlechtlichen Eltern kann es

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onkologie

Mikro-RNAs im Zentrum neuer Strategie gegen Glioblastome

Subhashree Nayak et al.: Novel internal regulators and candidate miRNAs within miR-379/miR-656 miRNA cluster can alter cellular phenotype of human glioblastoma. Scientific Reports 8, 16.05.2018, Nr. 7673. Zu den gefährlichsten Hirntumoren gehören Glioblastome. Die Hälfte aller Menschen, die mit dieser Diagnose konfrontiert werden, lebt nicht mehr länger als 14 Monate. Wie bei den meisten Krebsarten

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wirtschaft, projekte & medien

Test für biologisches Alter

www.cerascreen.de/products/biologisches-alter-im-genetic-age-test Seit 2013 können Epigenetiker mit Hilfe der Analyse des Methylierungsgrades bestimmter Stellen der DNA das biologische Alter eines Menschen auf 3,6 Jahre genau bestimmen. Diese „epigenetische Uhr“ wird nach dem Entwickler der zugrunde liegenden Algorithmen, dem Biostatistiker Steve Horvath auch „Horvaths Uhr“ genannt (S. Horvath: DNA methylation age of human tissues and cell types,

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personalien

Michael Kühn

Michael Kühn, Internist in der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz, wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in das Emmy Noether-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses aufgenommen. Nun erhält er für fünf Jahre insgesamt 1,6 Millionen Euro, mit denen er eine eigene Forschungsgruppe aufbauen wird. Die Gruppe konzentriert sich auf epigenetische Veränderungen in Leukämien.

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termine

Banff, 17. bis 21.03.2019: Epigenetik und Krankheit

www.keystonesymposia.org/19X5 Dieses Keystone Symposium wird sich wohl kaum ein Epigenetiker entgehen lassen. Im kanadischen Banff treffen sich Fachleute aus aller Welt um endgültig zu unterstreichen: „Epigenetik ist ein Mechanismus, der wesentlich an Gesundheit und Krankheit des Menschen beteiligt ist.“ So formulieren es die Veranstalter, und ihr Programm unterstreicht diese Ambitionen. Vier Tage vollgepackt mit lauter

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