intro

intro zur Ausgabe 36, August 2022

Liebe Leser*innen, es ist jetzt 15 Jahre her, dass ich im Büro des Epigenetikers Bernhard Horsthemke an der Universität Duisburg-Essen saß. Er ließ sich viel Zeit, mir die Welt dieser faszinierenden neuen Wissenschaft zu erklären. Wenig später besuchte ich seinen Kollegen Renato Paro in Basel. Viele Informationen aus diesen und ähnlichen Gesprächen mit anderen Expert*innen

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Autor / Herausgeber / Über diesen Newsletter

    Auf diesen Internet-Seiten sind sämtliche Inhalte des Newsletter Epigenetik eingestellt. Es ist eine der größten und aktuellsten Datenbanken mit Infos zur Epigenetik in deutscher Sprache. Sie können per Stichwort- und Volltextsuche recherchieren.

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      Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint im PDF-Format alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Er ist inhaltlich unabhängig.

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        Autor und Herausgeber des Newsletters ist der Biologe und Wissenschaftsautor Dr. rer. nat. Peter Spork. Er hat unter anderem das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zur Epigenetik geschrieben (Der zweite Code, Rowohlt Verlag, 2009) und veröffentlichte im März 2017 ein Buch darüber, wie die epigenetische Prägung unsere Gesundheit und Persönlichkeit beeinflusst (Gesundheit ist kein Zufall, DVA, 2017). Sein aktuelles Buch ist das erste deutschsprachige populärwissenschaftliche Buch zur Systembiologie (Die Vermessung des Lebens, DVA 2021). Mehr Infos zu dem Autor, seinen Büchern und Auftritten, unter www.peter-spork.de.
Mitherausgeber

    Den Newsletter Epigenetik unterstützt ein Gremium aus international anerkannten Expert*innen. Sie schlagen Themen vor und prüfen Beiträge auf fachliche Korrektheit. Außerdem schreiben sie hin und wieder das Editorial einer neuen Ausgabe.

    • • Prof. Dr. med. Norbert Gattermann, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (ng)
    • • Dr. med. Nicola Lang, Hämato-Onkologie, München (nl)
    • • Prof. Dr. med. Ulrich Mahlknecht, St. Lukas Klinik, Solingen (um)
    • • Prof. Dr. rer. nat. Gunther Meinlschmidt, Ruhr-Universität Bochum/Universität Basel (gm)
    • • Prof. Dr. Alexander Meissner, Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, Berlin (am)
    • • Dr. Susanne Müller-Knapp, SGC, Goethe Universität Frankfurt (smk)
    • • Prof. Dr. Christoph Plass, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (cp)
    • • Prof. Dr. Jörn Walter, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (jw)

      • Der Autor und Herausgeber dankt den Mitherausgebern für ihre hervorragende langjährige Unterstützung.

Newsletter Epigenetik

Cover des Newsletter Epigenetik

Ausgabe 36 | August 2022

„Männliches“ Gehirn Wie Geschlechtshormone Hirnzellen verändern. Vererbter Immunschutz Geben Eltern unspezifisches Immunsystem weiter? Vorsicht vor Palmöl Warum Krebspatient*innen darauf verzichten sollten. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint

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Cover des Newsletter Epigenetik 35

Ausgabe 35 | Oktober 2021

Einzelzell-Epigenomik Wie die Großhirnrinde sich entwickelt. Alzheimer verstehen Fortschritte der Demenz-Forschung. Schwarzer Hautkrebs Epigenetik verbessert Therapie-Prognose. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint der Newsletter Epigenetik auch online.

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Ausgabe 34 | April 2021

Jungbrunnen macht blinde Mäuse sehend Die epigenetische Uhr zurückdrehen. Schlafmangel-Epigenom Biomarker für Schichtarbeiter-Syndrom. Schutz durch Bewegung Trächtige Mäuse geben Risiken nicht mehr weiter. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende

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Newsletter Epigenetik 33

Ausgabe 33 | November 2020

Anti-Aging bei Ameisen Wenn Arbeiterinnen so lange leben wie Königinnen. Epigenetik beeinflusst Corona-Risiko Nicht nur die Risikogruppe entscheidet. Epigenetische Mittel helfen gegen Krebs Schon neun Substanzen sind zugelassen. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis sechs Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf

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PDFs aller früheren Ausgaben

Ausgabe 32 | Dezember 2019 [Download PDF] Medikament gegen VernachlässigungWie Mäuse zu besseren Müttern werden. Prägung der ResilienzBeeinflussung der Stress-Achse. Neuartige Krebs-FrüherkennungWas methylierte Mikro-RNAs verraten. Und vieles mehr. Ausgabe 31 | Juni 2019 [Download PDF] Epigenetik hilft EvolutionKonvergenter Flügelverlust bei Laufvögeln. Neue Ursachen von UnfruchtbarkeitStörung der Epigenetik kann schuld sein. Würmer vererben ihr VerhaltenSignale im

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grundlagenforschung

Wie das „männliche“ Gehirn entsteht

Bruno Gegenhuber et al.: Gene regulation by gonadal hormone receptors underlies brain sex differences. Nature 606, 04.05.2022, S. 153-159. Männliche Säuger inklusive Menschen entwickeln ihre geschlechtstypischen Eigenschaften als Folge dreier verschiedener Schübe des Geschlechtshormons Testosteron. Während der Embryonalphase steigt es ein erstes Mal an, sinkt dann ab, um direkt nach der Geburt eine zweite steile

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onkologie

Sollten Krebspatient*innen kein Palmöl essen?

Gloria Pascual et al.: Dietary palmitic acid promotes a prometastatic memory via Schwann cells. Nature 599, 10.11.2021, S. 485-490. Schon länger ist bekannt, dass Nahrungsmittel mit einem hohen Gehalt an Fettsäuren zumindest bei bestimmten Krebsarten einen Einfluss darauf haben können,  ob und wie stark sie metastasieren, wie aggressiv ein Tumor also seine Zellen im Körper

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wirtschaft, projekte & medien

Buchcover: Zukunft unserer Evolution.

Buchtipp: Die Zukunft unserer Evolution

Axel Lange: Von künstlicher Biologie zu künstlicher Intelligenz – und dann? Springer Verlag Heidelberg 2021, 444 Seiten, 24,99 €. Wir moderne Menschen sind massiv bedroht – von den Veränderungen unserer Umwelt, die wir selbst verantworten. Werden wir überhaupt eine Zukunft haben? Sterben wir aus? Passen wir uns weiter an? Oder treten Maschinen an unsere Stelle?

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personalien

DZHK-Arbeitsgruppenleiter Andergassen

Daniel Andergassen

Daniel Andergassen, Molekularbiologe und Bioinformatiker, der zuletzt am Harvard Stem Cell Institute forschte, ist neuer Leiter einer Nachwuchsgruppe an der TU München. Das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung finanziert diese Gruppe für die kommenden sechs Jahre. Andergassen möchte das Rätsel lösen, warum Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen oft ganz anders verlaufen als bei Männern. Eine der Ursachen vermutet

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termine

Freiburg, 30.11. bis 2.12.2022: Epigenetik-Meeting Nummer sechs

Zwölf Jahre ist es nun her, dass das Max-Planck-Institut für Immunbiologie in Freiburg den Namenszusatz Epigenetik erhielt (s. Newsletter Epigenetik 01/2011). Damals wurde es mit dem ersten Freiburger Epigenetik-Meeting gefeiert. Seitdem ist die Veranstaltung, die noch immer von der MPI-Direktorin Asifa Akhtar und ihrem Kollegen Thomas Jenuwein organisiert wird, ein fester Bestandteil des Terminkalenders wichtiger

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