Beiträge zum Stichwort ‘ Christoph Bock ’

Christoph Bock

20. Mai 2017 | Von | Kategorie: personalien

Christoph Bock, Professor und Principal Investigator am CeMM Forschungszentrum für molekulare Medizin in Wien hat sich schon vor mehr als einem Jahrzehnt im Rahmen seiner Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken auf die computergestützte Analyse der epigenetischen Strukturen einzelner Zellen und Zelltypen, Epigenomik genannt, konzentriert. Er gehörte also zu den ersten Bioinformatikern mit Schwerpunkt

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Genregulationsnetzwerke auf einen Blick

7. April 2017 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Paul Datlinger et al.: Pooled CRISPR screening with single-cell transcriptome readout. Nature Methods 14, 03/2017, S. 297 – 301. Der Bioinformatiker Christoph Bock hat das Feld der systematischen Analyse epigenetischer Mechanismen der Genregulation von Zellen schon öfters um wichtige neue Methoden bereichert (siehe auch den Eintrag in der Rubrik Personalien). Nun stellte er mit seinem

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Epigenetische Tests bestehen Bewährungsproben

7. Juli 2016 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Christoph Bock et al.: Quantitative comparison of DNA methylation assays for biomarker development and clinical applications. Nature Biotechnology 27.06.2016, Online-Vorabpublikation. Emanuele Libertini et al.: Information recovery from low coverage whole-genome bisulfite sequencing. Nature Communications, 27.06.2016, 7:11306. Die großen internationalen Forschungskonsortien zur systematischen Analyse der epigenetischen Markierungen bestimmter Zelltypen liefern inzwischen eine Reihe wichtiger Daten. Immer

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Leukämietypen haben unterschiedliches Chromatin

29. Juni 2016 | Von | Kategorie: onkologie

André F. Rendeiro et al.: Chromatin accessibility maps of chronic lymphocytic leukaemia identify subtype-specific epigenome signatures and transcription regulatory networks. Nature Communications, 27.06.2016, 7:11938. Die Chronisch Lymphatische Leukämie (CLL) ist die häufigste und eine der vielfältigsten Arten von Blutkrebs. Manchmal verläuft sie aggressiv, oft aber auch vergleichsweise harmlos. Dennoch ist es schwierig, die Patienten aufgrund

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Charakterisierung pluripotenter Zellen

8. April 2011 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Christoph Bock et al.: Reference maps of human ES and iPS cell variation enable high-throughput characterization of pluripotent cell lines. Cell 144, 04.02.2011, S. 439-452. Schwerpunktthema in Nature 471, 03.03.2011: Hussein et al., S. 58-62, Gore et al., S. 63-67, Lister et al., S. 68-73. Kommentar: Pera, S. 46-47. Pluripotente menschliche Zellen gelten als große

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