Beiträge zum Stichwort ‘ Stammzellen ’

Aus Haut mach Blut

5. Januar 2011 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Eva Szabo et al.: Direct conversion of human fibroplasts to multilineage blood progenitors. Nature 468, 25.11.2010, S. 521-526. Kanadische Forscher verwandelten menschliche Hautzellen direkt in Blutzellen. Eva Szabo und Kollegen nahmen Bindegewebszellen (Fibroplasten) aus der Haut, schleusten in deren Erbgut das Gen OCT4 ein und gaben einen Cocktail aus Zellwuchsstoffen (Cytokinen) zu. Dadurch entwickelten sich

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Induzierte Stammzellen haben Gedächtnis – aber vergessen rasch

8. Oktober 2010 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

K. Kim et al.: Epigenetic memory in induced pluripotent stem cells. Nature, Online-Vorabpublikation, 19.07.2010, doi: 10.1038/nature09342. Jose M. Polo et al.: Cell type of origin influences the molecular and functional properties of mouse induced pluripotent stem cells. Nature Biotechnology 28, 19.07.2010, S. 848-855. Matthew G. Guenther et al.: Chromatin structure and gene expression programs of

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Wie sich Stamm- und Körperzellen unterscheiden

8. Juli 2010 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

R. David Hawkins et al.: Distinct epigenomic landscapes of pluripotent and lineage-committed human cells. Cell Stem Cell 6, 07.05.2010, S. 479-491. Dass die außergewöhnliche Wandelbarkeit von embryonalen Stammzellen mit ihren offenen, noch nicht festgelegten Epigenomen zu tun haben muss, ist schon lange klar. Doch erst jetzt konnten Forscher im Rahmen des Epigenomik-Programms der US-Gesundheitsbehörden NIH

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Welche Stammzelle ist die beste?

7. Juli 2010 | Von | Kategorie: wirtschaft, projekte & medien

Joachim Müller-Jung: Im Labyrinth der ewigen Jugend. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 125,02.06.2010, S. N2. Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Wissenschaft der FAZ, berichtet in einem hervorragenden Artikel vom EStools-Abschlusssymposion in Lissabon. EStools war über fünf Jahre hinweg das größte europäische Forschungsprojekt zu embryonalen Stammzellen. Experten aus aller Welt trafen sich nun, um die Resultate zu besprechen und

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Interview: Nerven aus Haut

1. April 2010 | Von | Kategorie: wirtschaft, projekte & medien

„Wir waren verblüfft, wie schnell das funktioniert.“ Der Tagesspiegel, 03.02.2010, www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Stammzellen-Stanford-Universitaet;art304,3019363 Marius Wernig (35), deutscher Stammzellforscher an der Stanford University in Kalifornien, und Kollegen haben mit trickreicher Gentechnik Hautzellen von Mäusen direkt zu Nervenzellen umprogrammiert, ohne den Umweg über Stammzellen zu nehmen (Nature Bd. 463, 25.02.2010, S. 1035-1041). Das obere Bild zeigt die neuen Nervenzellen

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