Beiträge zum Stichwort ‘ Stammzellen ’

Epigenetischer Stammzell-Faktor

9. Oktober 2013 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Xiangzhi Li et al.: The histone acetyltransferase MOF is a key regulator of the embryonic stem cell core transcriptional network. Cell Stem Cell 11, 03.08.2012, S. 163-178. Stammzellen verdanken ihre wichtigsten Eigenschaften, die Pluripotenz und die Fähigkeit zur Selbsterneuerung, einem bestimmten epigenetisch fixierten Genaktivierungsmuster. Stammzellforscher ergründen derzeit die entscheidenden Substanzen, die Zellen in diesen Zustand

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Der Reprogrammierungs-Lotse

10. April 2013 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Daniel Esch et al.: A unique Oct4 interface is crucial for reprogramming to pluripotency. Nature Cell Biology 15, 03 / 2013, S. 295-301. Vier Faktoren nutzen Forscher, um differenzierte Zellen zu Stammzellen zurückzuprogrammieren. Jetzt schauten sich Zellbiologen aus Deutschland und Singapur jenen Faktor an, der als einziger immer vorhanden sein muss, damit die Umwandlung gelingt.

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Neue Details zu epigenetischen Enzymen

10. Oktober 2012 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Julia Arand et al.: In vivo control of CpG and Non CpG DNA methylation by DNA Methyltransferases. PLoS Genetics 8, 28.06.2012, 3:740, e1002750. Die DNA-Methylierung ist ein wichtiges epigenetisches Schaltersystem, bei dem Enzyme aus der Gruppe der DNA-Methyltransferasen (DNMTs) Methylgruppen (CH-3) an Cytosin-Basen der DNA anheften. Meist schaltet das Gene an so genannten CpG-Inseln, wo

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Pluripotenz im Hirschgeweih

1. April 2012 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Hans J. Rolf et al.: Intercellular transport of Oct4 in mammalian cells: A basic principle to expand a stem cell niche? PLoS one 7, 02/2012, e32287. Stammzellforscher haben erst vor wenigen Jahren gelernt, Körperzellen in induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) zurückzuprogrammieren. Jetzt fanden Physiologen von der Universität Göttingen heraus, dass die Natur diesen Trick längst beherrscht:

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„Epigenetik wird Rezept für iPS-Zellen liefern“

2. Oktober 2011 | Von | Kategorie: wirtschaft, projekte & medien

idw-online.de/pages/de/news440199 Wer das Umprogrammieren von Körperzellen und damit auch die Erzeugung so genannter induzierter pluripotenter Stammzellen (iPS-Zellen) noch besser verstehen wolle, müsse sich vor allem mit der Epigenetik beschäftigen. Das sagte der Stammzellforscher Rudolf Jaenisch vom Whitehead Institute in Cambridge, USA, am 12. September auf einer Pressekonferenz am Rande des Kongresses Stem Cells in Development

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Direkte Umprogrammierung, Teil 3

9. April 2011 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Jem A. Efe et al.: Conversion of mouse fibroblasts into cardiomyocytes using a direct reprogramming strategy. Nature Cell Biology, 03/2011, S. 215-222. Die direkte Umprogrammierung von Zellen gelingt immer besser: Nachdem Fibroblasten aus der Haut bei Mäusen bereits in Nervenzellen und bei Menschen in Blutzellen verwandelt wurden (Newsletter Epigenetik 1/2010 und 1/2011), gelang es Forschern

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Charakterisierung pluripotenter Zellen

8. April 2011 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Christoph Bock et al.: Reference maps of human ES and iPS cell variation enable high-throughput characterization of pluripotent cell lines. Cell 144, 04.02.2011, S. 439-452. Schwerpunktthema in Nature 471, 03.03.2011: Hussein et al., S. 58-62, Gore et al., S. 63-67, Lister et al., S. 68-73. Kommentar: Pera, S. 46-47. Pluripotente menschliche Zellen gelten als große

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Jetzt kommen die RiPS

8. Januar 2011 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Luigi Warren et al.: Highly efficient reprogramming to pluripotency and directed differentiation of human cells with synthetic modified mRNA. Cell Stem Cell 7, 05.11.2010, S. 618-630. Ein Forscherteam von der Harvard University, USA, entwickelte eine neue Methode zur Herstellung pluripotenter Stammzellen. Statt wie bisher Gene in Hautzellen einzupflanzen, deren Produkte ihnen die Pluripotenz zurückschenkt, schleusten

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Aus Haut mach Blut

5. Januar 2011 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Eva Szabo et al.: Direct conversion of human fibroplasts to multilineage blood progenitors. Nature 468, 25.11.2010, S. 521-526. Kanadische Forscher verwandelten menschliche Hautzellen direkt in Blutzellen. Eva Szabo und Kollegen nahmen Bindegewebszellen (Fibroplasten) aus der Haut, schleusten in deren Erbgut das Gen OCT4 ein und gaben einen Cocktail aus Zellwuchsstoffen (Cytokinen) zu. Dadurch entwickelten sich

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Induzierte Stammzellen haben Gedächtnis – aber vergessen rasch

8. Oktober 2010 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

K. Kim et al.: Epigenetic memory in induced pluripotent stem cells. Nature, Online-Vorabpublikation, 19.07.2010, doi: 10.1038/nature09342. Jose M. Polo et al.: Cell type of origin influences the molecular and functional properties of mouse induced pluripotent stem cells. Nature Biotechnology 28, 19.07.2010, S. 848-855. Matthew G. Guenther et al.: Chromatin structure and gene expression programs of

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