Beiträge zum Stichwort ‘ sexuelle Orientierung ’

Radiobeitrag über Epigenetik und Homosexualität

18. Mai 2016 | Von | Kategorie: wirtschaft, projekte & medien

Volkart Wildermuth: Neues zur gleichgeschlechtlichen Liebe. Deutschlandfunk, 16.05.2016. Die Theorie, dass die sexuelle Orientierung in einer sehr frühen Phase der Embryonalentwicklung epigenetisch kanalisiert wird, ist mittlerweile gut drei Jahre alt (Newsletter Epigenetik 01/2013: Hat Homosexualität epigenetische Ursache?). Bis heute erregt sie großes Aufsehen, vor allem weil die Evolutionsbiologen um Sergey Gavrilets, mit ihrer Hilfe eine

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Epigenetischer Marker für Homosexualität

9. Oktober 2015 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Tuck C. Ngun et al.: A novel predictive model of sexual orientation using epigenetic markers. Presented at American Society of Human Genetics 2015 Annual Meeting, Baltimore, Md., 08.10.2015. Pressemitteilung der American Society of Human Genetics, 08.10.2015. Ende 2012 stellten Mathematiker und Evolutionsbiologen um Sergey Gavrilets von der University of Tennessee ein neues Modell zur Entstehung

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Epigenetik steuert sexuelle Orientierung

9. April 2015 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Bridget M. Nugent et al.: Brain feminization requires active repression of masculinization via DNA methylation. Nature Neuroscience, 30.03.2015, Online-Vorabpublikation. Dass weibliche und männliche Gehirne zumindest in Bezug auf das Sexualverhalten unterschiedlich sind, ist bekannt: Bislang dachte man, männliche Geschlechtshormone würden in einer frühen Entwicklungsphase direkt die Aktivität vermännlichender Gene in den Hirnzellen anstoßen. Doch nun

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Hat Homosexualität epigenetische Ursache?

2. Januar 2013 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

William R. Rice et al.: Homosexuality as a consequence of epigenetically canalized sexual development. The Quarterly Review of Biology 87, 12/2012, S. 343-368. Mathematiker und Evolutionsbiologen um Sergey Gavrilets von der University of Tennessee stellen ein neues Modell zur Entstehung der Homosexualität zur Diskussion. Demnach verfestigen epigenetische Markierungen an Genen, die auf das männliche Sexualhormon

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