Beiträge zum Stichwort ‘ Resminostat ’

HDAC-Hemmer gegen Juckreiz?

10. Januar 2018 | Von | Kategorie: wirtschaft, projekte & medien

Pressemitteilung 4SC AG, 10.10.2017. Die Münchner Biotech-Firma 4SC testet den Einsatz ihres, den Histon-Code verstellenden Histondeacetylase-Inhibitors (HDAC-Hemmer) Resminostat in der klinischen RESMAIN-Studie bei Patienten mit fortgeschrittenem kutanem T-Zell-Lymphom (CTCL). Präklinische Daten zeigen jetzt, wie der Stoff theoretisch gegen ein belastendes, mit gängigen Methoden kaum behandelbares Symptom des Leidens helfen könnte: gegen sehr starken Juckreiz. In

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Gute und schlechte Nachrichten zu Resminostat

21. Juni 2016 | Von | Kategorie: wirtschaft, projekte & medien

www.4sc.de/ Die Biotech-Firma 4SC aus Martinsried musste im Mai eine Niederlage einstecken. Eine klinische Phase-II-Studie sollte bei Patienten mit fortgeschrittenem Leberkrebs die Kombination des hoffnungsvollen epigenetischen 4SC-Wirkstoffs Resminostat mit dem derzeitig als Erstlinientherapie üblicherweise nur alleine eingesetzten Sorafenib testen. Nun gab das Unternehmen bekannt: „Der primäre Endpunkt eines statistisch signifikanten verlängerten Zeitraums bis zum Fortschreiten

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4SC erhält Mittel aus Eurostars-Programm

7. Oktober 2015 | Von | Kategorie: wirtschaft, projekte & medien

www.4sc.de/de/news/corporate-news/2015 Im Rahmen des EU-Programms Eurostars, das marktorientierte Forschungs- und Entwicklungskooperationen von kleinen und mittelständischen Unternehmen fördert, erhält die Münchner Biotechnologiefirma 4SC Mittel von bis zu 450.000 Euro. Das Geld fließt in das auf die kommenden drei Jahre angelegte Forschungsprojekt EMTherapy. 4SC will darin seine beiden epigenetischen Wirkstoffe Resminostat und 4SC-202, die sich beide in

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Patent für epigenetischen Antikrebswirkstoff

2. Januar 2013 | Von | Kategorie: wirtschaft, projekte & medien

www.4sc.de Das Biotechnologie-Unternehmen 4SC AG aus Martinsried bei München hat den Patentschutz für seinen Antikrebswirkstoff Resminostat erweitert. Das europäische Patentamt veröffentlichte eine so genannte „Intention to Grant“-Mitteilung. Der Patentschutz in Europa ist damit sicher, so dass der epigenetische Wirkstoff inzwischen fast überall auf der Welt geschützt ist. Der Wirkstoff gehört in die Gruppe der HDAC-Inhibitoren.

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