Beiträge zum Stichwort ‘ DFG-Sonderforschungsbereich ’

Freiburg, 10. bis 13.04.2016: Chemische Epigenetik und öffentlicher Vortrag

5. Februar 2016 | Von | Kategorie: termine

www.frias.uni-freiburg.de Einführungsvortrag in die Epigenetik Mit der chemischen Biologie der Epigenetik beschäftigt sich diese Tagung, gemeinsam organisiert von der Projektgruppe Chemische Epigenetik des Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und dem Freiburger Sonderforschungsbereich Medizinische Epigenetik. Viele bekannte Epigenetiker haben bereits als Referenten zugesagt. Zum Abschluss der Tagung wird am 13.04., 19:00 bis 21:30 Uhr, im

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Sonderforschungsbereich Chromatindynamik

4. August 2013 | Von | Kategorie: wirtschaft, projekte & medien

www.dfg.de Einer der zwölf neuen Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft widmet sich der Epigenetik. Der Name des Bereichs „Chromatindynamik“ ist Programm: Es geht um die Erforschung der Mechanismen, die dem Chromatin, also dem Gemisch aus DNA und angelagerten Histon-Eiweißen, seine Plastizität verleihen. Eben diese Plastizität ist eine zentrale Ebene der Epigenetik, denn sie beeinflusst direkt die

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Neuer Sonderforschungsbereich

2. Juli 2012 | Von | Kategorie: wirtschaft, projekte & medien

www.pr.uni-freiburg.de Freiburg etabliert sich zunehmend als Zentrum der epigenetischen Forschung in Deutschland. Die Deutsche Forschungsgesellschaft bewilligte jetzt den Sonderforschungsbereich 992, „Medizinische Epigenetik – Von grundlegenden Mechanismen zu klinischen Anwendungen“. Er wird über vier Jahre mit insgesamt elf Millionen Euro unterstützt. Beteiligt an dem Projekt sind die Universität Freiburg und das Freiburger Max Planck Institut für

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Unterstützung für Epigenetik-Forschung

8. Juli 2010 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

www.uni-mainz.de/presse/36896.php idw-online.de/pages/de/news370287 Epigenetiker in Deutschland erhalten immer mehr Unterstützung. So baut die Universität Mainz derzeit das Institut für Molekulare Biologie (IMB), das Anfang 2011 eröffnet werden soll. Den Bau bezahlt das Land; die Forschungskosten übernimmt die Boehringer Ingelheim Stiftung. Das Zentrum wird laut Pressemeldung „verschiedene biomedizinische Disziplinen wie Entwicklungsbiologie, Epigenetik und DNA-Reparatur unter einem Dach

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