Suchterkrankungen sind ein riesiges Gesundheitsproblem. Doch obwohl schon lange bekannt ist, dass epigenetische Veränderungen von Gehirnzellen zur Drogenabhängigkeit von Menschen beitragen, sind die genauen Mechanismen der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Sucht noch nicht verstanden. Jetzt stellte die Genetikerin Ana Pombo vom Berliner Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin auf einer internationalen Tagung in Barcelona (Federation of European Neuroscience Societies, FENS) Daten zur Epigenetik von Mäusen vor, die das ändern könnten. (Zum Weiterlesen bitte den Titel anklicken.)
