Intro zur Ausgabe 33, November 2020

6. November 2020 | Von | Kategorie: intro
Wissenschaftsautor Dr. Peter Spork, Bildrechte: Thomas Duffé

Danke, liebe Leser*innen, für die zahlreichen unterstützenden
E-Mails und Anrufe, die mich nach meiner Rundmail im Sommer erreichten. Niemals hätte ich gedacht, dass so vielen von Ihnen so viel am Newsletter Epigenetik gelegen ist. Die gute Nachricht also vorweg: Ich werde weitermachen. Die Finanzierung des Projekts ist zwar noch lange nicht gesichert. Aber es wäre wirklich ein zu großer Verlust, wenn die seit dem Jahr 2010 stetig wachsende Datenbank zu einem der wichtigsten Forschungsgebiete unserer Zeit schließen müsste.

Falls Sie es noch nicht gemacht haben, probieren Sie es einfach einmal aus: Besuchen Sie die Webseiten www.newsletter-epigenetik.de und geben ein paar x-beliebige Suchbegriffe oder Schlagworte ein zu den Themen, die Sie im Bereich Epigenetik besonders spannend finden. Sie werden sich wundern, wie viele Verweise auf wichtige Studien und Hintergründe auftauchen.

Doch wie gelingt es uns, ein dauerhaftes Fundament für das Projekt zu schaffen, das seine journalistische Unabhängigkeit ebenso sichert wie die Aktualität und inhaltliche Qualität? Seriöse Anzeigenkunden sind derzeit leider keine in Sicht. Also sind Sie alle gefragt, als Leserinnen und Leser. Wenn auch nur die Hälfte der rund 2.500 Abonnent*innen des Newsletters beim Online-Magazin Erbe&Umwelt eine Einmalzahlung in Höhe von 3,50 Euro leisten, ist die Finanzierung der vorliegenden Ausgabe gesichert. Noch besser wäre der Abschluss eines Erbe&Umwelt-Abonnements für 2,99 Euro pro Monat. Dafür dürften Sie im Gegenzug auch sämtliche kostenpflichtigen Artikel des Magazins lesen.

Zu beiden Bezahl-Optionen einfach auf www.riffreporter.de/erbe-umwelt-peter-spork/ das rote Feld „Projekt-Abo“ rechts unten anklicken. Wegen eines bevorstehenden Relaunches der Website (sie wird superschön!) wird sich dieser Weg in ein paar Wochen minimal ändern. Einmalzahlungen erfolgen dann über eine neu geschaffene Autorenseite, Abozahlungen über die Seite des Magazins. Ich erfahre übrigens nicht, wer bezahlt hat. Das gehört zum journalistischen Kodex der RiffReporter. Denn wir stehen für Unabhängigkeit, Fairness und Faktentreue.

Warum also zögern? Es geht nicht nur darum, in Sachen Epigenetik weiter auf dem Laufenden zu bleiben und ausführliche, vertiefende Beiträge über all das zu lesen, was unser Leben prägt. Es gilt zudem, mit den RiffReportern eine neu Form des freien und unabhängigen Qualitätsjournalismus zu finanzieren, von dem letztlich die gesamte Gesellschaft profitiert.

Herzlich, Ihr Peter Spork

PS: Hier geht es zum Download des Newsletter Epigenetik 33

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