Beiträge zum Stichwort ‘ Asifa Akhtar ’

Asifa Akthar

19. Januar 2021 | Von | Kategorie: personalien
Die Epigenetikern Dr. Asifa Akthar vom Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg

Asifa Akthar, seit 2013 Direktorin am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg und seit 2019 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2021. Die Auszeichnung gilt als bedeutendster Förderpreis für die Forschung in Deutschland. Sie wird alljährlich an zehn Wissenschaftler*innen vergeben, die das Preisgeld von je 2,5 Millionen Euro

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Freiburg, 05. bis 12.12.2018: Epi-Elite am MPI

19. November 2018 | Von | Kategorie: termine

events.ie-freiburg.mpg.de/3161/1About_the_conference Dieses Meeting ist fast schon ein Klassiker. Zum fünften Mal treffen sich Top-Epigenetiker aus aller Welt am Freiburger Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik. Organisiert wird das alle zwei Jahre stattfindende Symposium erneut von den Max-Planck-Direktoren Asifa Akhtar und Thomas Jenuwein. Zu den vielen bekannten Referenten gehören Elisabeth Binder (München), Alexander Meissner (Berlin), Anne Ferguson-Smith

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Freiburg, 30.11. bis 2.12.2016: Freiburg Epigenetics Meeting

24. November 2016 | Von | Kategorie: termine

events.ie-freiburg.mpg.de Bereits zum vierten Mal findet dieses erfolgreiche Meeting am Freiburger Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik statt. Hier treffen sich wirklich alle die in der Epigenetik Rang und Namen haben. Organisiert wird das alle zwei Jahre stattfindende Meeting wie immer von den Max-Planck-Direktoren Asifa Akhtar und Thomas Jenuwein. Zu den vielen bekannten Referenten gehören Isabelle

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Doppelte X-Aktivität

6. Oktober 2012 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Thomas Conrad et al.: Drosophila dosage compensation involves enhanced Pol II recruitment to male X-linked promoters. Science 337, 10.08.2012, S. 742-746. Fliegen und Menschen haben ein ähnliches Problem: Erben sie ein X-Chromosom werden sie männlich, mit zweien werden sie weiblich. Dennoch müssen sie dafür sorgen, dass die Gene auf den Geschlechtschromosomen gleich häufig abgelesen werden.

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