Beiträge zum Stichwort ‘ Curcumin ’

Krebsschutz per Nahrung?

7. Juli 2016 | Von | Kategorie: onkologie

Eswar Shankar et al.: Dietary phytochemicals as epigenetic modifiers in cancer: Promise and challenges. Seminars in Cancer Biology, 23.04.2016, Online-Vorabpublikation. Pflanzeninhaltsstoffe etwa aus Kurkuma, grünem Tee, Sojabohnen oder Kresse stehen schon lange im Verdacht, epigenetisch aktive Enzyme zu beeinflussen und damit zumindest theoretisch auch eine krebsvorbeugende Wirkung zu haben. Ernährungsstudien beim Menschen konnten diese Zusammenhänge

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Dick oder dünn – phänotypische Plastizität beim Menschen?

8. Februar 2016 | Von | Kategorie: grundlagenforschung

Kevin Dalgaard et al.: Trim28 Haploinsufficiency Triggers Bi-stable Epigenetic Obesity. Cell 164, 28.01.2016, S. 353-364. Andrix O. Arguelles et al.: Are epigenetic drugs for diabetes and obesity at our door step? Drug Discovery Today, 14.12.2015, Online-Vorabpublikation. Die so genannte Fettsucht-Epidemie wird zum globalen Problem. Mehr als 600 Millionen Menschen sollen weltweit übergewichtig sein, Tendenz steigend.

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Ernährung, Epigenetik und Krebs

3. Februar 2014 | Von | Kategorie: onkologie

Gordana Supic, Maja Jagodic & Zvonko Madic: Epigenetics: a new link between nutrition and cancer. Nutrition and Cancer 65, 09.01.2014, S. 781-792. „Neuere Studien liefern einleuchtende Hinweise, dass Nahrungsbestandteile eine bedeutende Rolle in der Krebsprävention mit Hilfe epigenetischer Mechanismen spielen können.“ So lautet das Urteil von Forschern aus Schweden und Serbien, die in einer frei

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Curcumin verändert Epigenom von Krebszellen

3. August 2013 | Von | Kategorie: onkologie

Alexander Link et al.: Curcumin modulates DNA methylation in colorectal cancer cells. PLOS One 8, 27.02.2013, e57709. Curcumin ist der wichtigste Inhaltsstoff der indischen Heilpflanze Kurkuma, die auch als Gewürz verwendet wird und zum Beispiel dem Curry seine gelbe Farbe verleiht. Traditionell wird das Mittel gegen Entzündungen und viele andere Leiden eingesetzt. Seit einigen Jahren

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Epigenetische Krebsprävention

1. April 2011 | Von | Kategorie: onkologie

Joseph Huang et al.: Cancer chemoprevention by targeting the Epigenome. Current drug targets, 15.12.2010, Online-Vorabpublikation. Dass epigenetische Veränderungen schon in frühen Phasen der Krebsentstehung involviert sind, bezweifeln heute kaum noch Experten. Da sie zudem potenziell reversibel sind, „wurden sie als vielversprechende Ziele für Präventionsstrategien identifiziert“, schreiben Clarissa Gerhäuser und Kollegen vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

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Wie Lebensmittel vor Krebs schützen

5. Januar 2011 | Von | Kategorie: onkologie

Syed M. Meeran et al.: Epigenetic targets of bioactive dietary components for cancer prevention and therapy. Clinical Epigenetics 1,12/2010 , S. 101-116. Es gibt zunehmend Hinweise, dass bestimmte Lebensmittel Inhaltsstoffe enthalten, die in einem gewissen Maß vor Krebs schützen können. Offenbar gelingt das diesen Stoffen, indem sie auf epigenetischem Weg Tumorsuppressorgene aktivierbar oder krebsfördernde Gene

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Mikro-RNAs als Onkogene

8. Oktober 2010 | Von | Kategorie: onkologie

Pedro P. Medina et al.: OncomiR addiction in an in vivo model of microRNA-21-induced pre-B-cell lymphoma. Nature 467, 02.09.2010, S. 86-90. Yiwei Li et al.: Regulation of microRNAs by natural agents: An emerging field in chemoprevention and chemotherapy research. Pharmacological Research 27, 06/2010, S. 1027-1041. Dass die Mikro-RNA-21 von sehr vielen Krebszellen in großen Mengen

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