intro

Intro zur Ausgabe 1/17, Januar 2017

(Hamburg, den 25. Januar 2017) Es ist Ihnen hoffentlich aufgefallen: Mein Newsletter Epigenetik hatte eine kleine Pause eingelegt. Eigentlich sollte die vorliegende Ausgabe bereits vor zwei bis drei Monaten erscheinen. Doch ich war zu sehr mit der Arbeit an meinem neuen Buch beschäftigt und bitte deshalb um Nachsicht. Wenn Sie also auf die neuesten Informationen

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Autor / Herausgeber / Über diesen Newsletter

    Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint vierteljährlich seit April 2010. Er ist inhaltlich unabhängig und finanziert sich über Sponsoren (aktuell PerNaturam, früher auch Diagenode,). Der Newsletter geht auf eine Initiative der Celgene Deutschland GmbH zurück, die ihn bis zum Jahr 2014 finanzierte und eine gedruckte Ausgabe herstellte. Seit Dezember 2014 gibt es zudem diese Internet-Seiten, auf denen Meldungen vorab veröffentlicht werden und sämtliche bereits erschienenen Inhalte zugänglich sowie per Stichwort- und Volltextsuche recherchierbar sind.

      Für ein Email-Abo (PDF) melden Sie sich bitte im vorgesehenen Bereich in der rechten Spalte an. Eine gedruckte Form des Newsletters existiert derzeit nicht.

        Autor und Herausgeber des Newsletters ist der Biologe und Wissenschaftsautor Dr. rer nat. Peter Spork. Er hat unter anderem das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zur Epigenetik geschrieben (Der zweite Code, Rowohlt Verlag, 2009) und veröffentlicht im März 2017 ein Buch darüber, wie die epigenetische Prägung unsere Gesundheit und Persönlichkeit beeinflusst (Gesundheit ist kein Zufall, DVA, 2017). Der Deutschlandfunk nannte ihn den "Mann, der die Epigenetik populär machte". Mehr Infos unter www.peter-spork.de.
Mitherausgeber

    Den Newsletter Epigenetik unterstützt ein Gremium aus international anerkannten Experten. Sie schlagen Themen vor und prüfen Beiträge auf fachliche Korrektheit. Außerdem schreiben sie hin und wieder das Editorial einer neuen Ausgabe.

    • • Prof. Dr. med. Norbert Gattermann, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (ng)
    • • Dr. med. Nicola Lang, Hämato-Onkologie, München (nl)
    • • Prof. Dr. med. Ulrich Mahlknecht, St. Lukas Klinik, Solingen (um)
    • • Prof. Dr. rer. nat. Gunther Meinlschmidt, Ruhr-Universität Bochum/Universität Basel (gm)
    • • Prof. Dr. Alexander Meissner, Harvard University, Boston (am)
    • • Prof. Dr. Christoph Plass, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (cp)
    • • Prof. Dr. Jörn Walter, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (jw)

      • Der Autor und Herausgeber dankt den Mitherausgebern für ihre hervorragende Unterstützung.

Newsletter Epigenetik

Ausgabe 01/2017 | Januar 2017

Die Alters-Uhr zurückdrehen Wie man Zellen in lebenden Organismen reprogrammiert. Übergewicht prägt Gene Adipositas verändert unser Epigenom. Meilenstein Epigenomik-Konsortium publiziert 41 Studien. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis vier Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014

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Ausgabe 02/2016 | Juli 2016

Dicke Eltern – dicke Kinder Auch der Stoffwechsel wird epigenetisch vererbt. Macht Armut depressiv? Epigenetische Verbindung entdeckt. Signatur des Glioblastoms Vier Mikro-RNAs entscheiden über Aggressivität. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint vierteljährlich seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint

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Ausgabe 01/2016 | März 2016

Umdenken in der Onkologie Ernüchterung und neuer Aufbruch. Dick oder dünn Epigenetische Phänotypen beim Menschen. Toxischer Stress macht alt Epigenom altert bei dauerhafter Belastung rascher. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint vierteljährlich seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint

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Ausgabe 03/2015 | November 2015

Marker für Homosexualität Epigenetische Vorhersage der sexuellen Orientierung. Vererbtes Trauma Holocaust-Überlebende geben Veränderung weiter. Doppelschlag gegen Pankreaskarzinom Zwei epigenetische Mittel wirken gemeinsam. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint vierteljährlich seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint der Newsletter Epigenetik

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PDFs aller früheren Ausgaben

Ausgabe 02/2015 | Juli 2015 [Download PDF] ADHS-Bremse Epigenetik kontrolliert Aktivität bei jungen Ratten. Nabelschnur-Orakel Vorhersage schulischer Leistungen schon bei Geburt. Epigenetik gegen Speiseröhrenkrebs? Neue Kombinationstherapie weckt Hoffnungen. Und vieles mehr Ausgabe 01/2015 | April 2015 [Download PDF] Epigenomik startet durch Einzigartiger Einblick in Genregulation. Sexuelle Orientierung Epigenetik macht weibliches Gehirn männlich. Neues Krebsmedikament? Gleich

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grundlagenforschung

Mikro-RNA im Zentrum des Stress-Geschehens

Naama Volk et al.: Amygdalar micro-RNA-15a is essential for coping with chronic stress. Cell Reports 17, 08.11.2016, S. 1882-1891. Forscher vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben mit Kollegen eine Mikro-RNA aufgespürt, die eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung von anhaltendem Stress zu spielen scheint. Chronischer Stress sorgt bei Mäusen zu deutlichen Veränderungen des Spiegels

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onkologie

Hoffnung auf epigenetische Therapie gegen Hodenkrebs

Sina Jostes et al.: The bromodomain inhibitor JQ1 triggers growth arrest and apoptosis in testicular germ cell tumours in vitro and in vivo. Journal of Cellular and Molecular Medicine, 27.12.2016, Online-Vorabpubplikation. Etwa einer von 250 Männern im Alter zwischen 30 und 35 Jahren wird jährlich mit der Diagnose Hodenkrebs konfrontiert. Meist lässt sich die Krankheit

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wirtschaft, projekte & medien

Epigenetik im Comic

www.jajaverlag.com/epigenetik-und-epigenetics/ Wie beeindruckend die Epigenetik ist, lässt sich nun sogar im Comic nachlesen. Dieses Kunststück gelang der Epigenetikerin Alexandra Weyrich vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Mit dem Autor Olaf Nowacki und der Zeichnerin Annette Köhn verarbeitete sie ihre eigene Forschung, über die auch an dieser Stelle bereits berichtet wurde (siehe Newsletter

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personalien

Jörg Vogel

Jörg Vogel, Leiter des Instituts für molekulare Infektionsbiologie der Universität Würzburg, erhält am 15. März 2017 den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen  Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Auszeichnung, die alljährlich an zehn herausragende Wissenschaftler vergeben wird, gilt als wichtigster Forschungsförderpreis in Deutschland. Jörg Vogel kann in seine bahnbrechende Forschung zur so genannten RNA-Welt in Zukunft also 2,5

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termine

Heidelberg, 11. bis 13.05.2017: Epigenetik und Krebs

www.dkfz.de/en/ecec2017/index.html Christoph Plass, Mitherausgeber dieses Newsletters, organisiert mit Kollegen die 2. Europäische Krebs-Epigenetik-Konferenz des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Sie schreiben, die Epigenetik von Krebserkrankungen habe sich zu einem der vielversprechendsten und am schnellsten wachsenden Gebiete der Onkologie gemausert. Bekannte Referenten wie Stephen B. Baylin (Johns Hopkins), Yehudit Bergman (Hebrew University), Manel Esteller (IDIBELL Barcelona) oder Dirk

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