intro

Intro zur Ausgabe 3/17, September 2017

Es wird höchste Zeit, an dieser Stelle mal wieder die Mitherausgeber zu erwähnen. Noch dazu, weil es gleich mehrere Anlässe dafür gibt. Klar, dass der Newsletter Epigenetik ohne die Unterstützung eines derart fachkundigen und renommierten Gremiums nicht der Gleiche wäre. Mir als Autor gibt das Mitlesen der Experten Sicherheit. Und es sind gerade die von

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Autor / Herausgeber / Über diesen Newsletter

    Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint im PDF-Format alle drei bis vier Monate seit April 2010. Er ist inhaltlich unabhängig und finanziert sich über Sponsoren (aktuell PerNaturam, früher auch Diagenode,). Der Newsletter geht auf eine Initiative der Celgene Deutschland GmbH zurück, die ihn bis zum Jahr 2014 finanzierte und eine gedruckte Ausgabe herstellte. Seit Dezember 2014 gibt es zudem diese Internet-Seiten, auf denen Meldungen vorab veröffentlicht werden und sämtliche bereits erschienenen Inhalte zugänglich sowie per Stichwort- und Volltextsuche recherchierbar sind.

      Für ein Email-Abo (PDF) melden Sie sich bitte im vorgesehenen Bereich in der rechten Spalte an. Eine gedruckte Form des Newsletters existiert derzeit nicht.

        Autor und Herausgeber des Newsletters ist der Biologe und Wissenschaftsautor Dr. rer nat. Peter Spork. Er hat unter anderem das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zur Epigenetik geschrieben (Der zweite Code, Rowohlt Verlag, 2009) und veröffentlichte im März 2017 ein Buch darüber, wie die epigenetische Prägung unsere Gesundheit und Persönlichkeit beeinflusst (Gesundheit ist kein Zufall, DVA, 2017). Der Deutschlandfunk nannte ihn den "Mann, der die Epigenetik populär machte". Mehr Infos zu dem Autor, seinen Büchern und Auftritten, unter www.peter-spork.de.
Mitherausgeber

    Den Newsletter Epigenetik unterstützt ein Gremium aus international anerkannten Experten. Sie schlagen Themen vor und prüfen Beiträge auf fachliche Korrektheit. Außerdem schreiben sie hin und wieder das Editorial einer neuen Ausgabe.

    • • Prof. Dr. med. Norbert Gattermann, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (ng)
    • • Dr. med. Nicola Lang, Hämato-Onkologie, München (nl)
    • • Prof. Dr. med. Ulrich Mahlknecht, St. Lukas Klinik, Solingen (um)
    • • Prof. Dr. rer. nat. Gunther Meinlschmidt, Ruhr-Universität Bochum/Universität Basel (gm)
    • • Prof. Dr. Alexander Meissner, Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, Berlin (am)
    • • Dr. Susanne Müller-Knapp, SGC, Goethe Universität Frankfurt
    • • Prof. Dr. Christoph Plass, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (cp)
    • • Prof. Dr. Jörn Walter, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (jw)

      • Der Autor und Herausgeber dankt den Mitherausgebern für ihre hervorragende Unterstützung.

Newsletter Epigenetik

Ausgabe 03/2017 | September 2017

Krebs als fehlgeleitetes Programm? Spannende neue Theorie. Halten Meditieren und Fasten jung? Neue Studien zur epigenetischen Alterung. Leucht-Würmchen Transgenerationelle Epigenetik sichtbar gemacht. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis vier Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014

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Ausgabe 02/2017 | Mai 2017

Neues Mittel gegen Herzschwäche JQ1 bremst fatale Entzündungskaskade. Und es vererbt sich doch! Transgenerationelle Epigenetik bei Tieren. Alzheimer-Epigenetik Epigenetische Forschung kommt voran. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis vier Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014

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Ausgabe 01/2017 | Januar 2017

Die Alters-Uhr zurückdrehen Wie man Zellen in lebenden Organismen reprogrammiert. Übergewicht prägt Gene Adipositas verändert unser Epigenom. Meilenstein Epigenomik-Konsortium publiziert 41 Studien. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint alle drei bis vier Monate seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014

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Ausgabe 02/2016 | Juli 2016

Dicke Eltern – dicke Kinder Auch der Stoffwechsel wird epigenetisch vererbt. Macht Armut depressiv? Epigenetische Verbindung entdeckt. Signatur des Glioblastoms Vier Mikro-RNAs entscheiden über Aggressivität. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint vierteljährlich seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint

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PDFs aller früheren Ausgaben

Ausgabe 01/2016 | März 2016 [Download PDF] Umdenken in der Onkologie Ernüchterung und neuer Aufbruch. Dick oder dünn Epigenetische Phänotypen beim Menschen. Toxischer Stress macht alt Epigenom altert bei dauerhafter Belastung rascher. Und vieles mehr Ausgabe 03/2015 | November 2015 [Download PDF] Marker für Homosexualität Epigenetische Vorhersage der sexuellen Orientierung. Vererbtes Trauma Holocaust-Überlebende geben Veränderung

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grundlagenforschung

Dem Erbgut bei der Arbeit zusehen

Horng D. Ou et al.: ChromEMT: Visualizing 3D chromatin structure and compaction of the human genome in interphase and mitotic cells. Science 357, 28.07.2017, eaag0025.  Daniel R. Larson & Tom Misteli: The genome – seeing it clearly now. Science 357, 28.07.2017, S. 354-355. Kaum zu glauben, aber bis heute wusste man nicht, wie es wirklich

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onkologie

Ist Krebs ein fehlgeleitetes epigenetisches Programm?

Zachary D. Smith et al.: Epigenetic restriction of extraembryonic lineages mirrors the somatic transition to cancer. Nature, 20.09.2017, online-Vorabpublikation. Es ist unbestritten, dass Säugetiere im Laufe ihrer Embryonalentwicklung ein spezifisches Muster der epigenetisch besonders wichtigen DNA-Methylierungen aufbauen. Dieses Muster ist bei vielen Arten von Krebs systematisch und oft auch auf verblüffend ähnliche Weise gestört. Wo

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wirtschaft, projekte & medien

Sprechendes Blut

Ulrich Bahnsen: Das Leben lesen. Was das Blut über unsere Zukunft verrät. Droemer, München 2017. Lesenswert an diesem ersten Sachbuch des erfahrenen ZEIT-Redakteurs und promovierten Neurogenetikers Ulrich Bahnsen ist nicht nur das Kapitel über „Horvath‘s Clock“, die epigenetische Uhr zur Bestimmung des biologischen Alters, von der in diesem Newsletter bereits die Rede war (siehe auch

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personalien

Denise Barlow gestorben

Am 21.Oktober starb nach langer Krankheit die Pionierin der Epigenetik und Ehrenprofessorin für Genetik der Universität Wien, Denise Barlow. Von 1988 bis 1995 leitete sie eine Arbeitsgruppe am Institut für Molekulare Pathologie in Wien, war danach am Niederländischen Krebsforschungsinstitut in Amsterdam und kehrte von 2003 bis 2015 als Principal Investigator des Zentrums für Molekulare Medizin

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termine

Heidelberg, 26.10., 3.11., 5.11. & 30.11.2017: Epigenetik-Schwerpunkt bei GEIST-Festival

www.geist-heidelberg.de Das internationale Science Festival GEIST Heidelberg versteht sich als „europäische Antwort auf das New Yorker World Science Festival“. Seit 2011 werden bekannte Redner, Autoren und Wissenschaftler zu Abendvorträgen ins Deutsch-Amerikanische Institut (DAI) Heidelberg eingeladen. In diesem Jahr läuft das Festival vom 5. Oktober bis 7. Dezember. Einer der Schwerpunkte ist die Epigenetik. Folgende Veranstaltungen

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