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intro

Intro zur Ausgabe 1/16, März 2016

(Hamburg, 26. Februar 2016) Dieser Newsletter hat nicht umsonst eine eigene Rubrik für Onkologie. Gerade in der Krebsforschung stellt die Epigenetik immer wieder unter Beweis wie wichtig sie ist. Epigenetische Veränderungen sind typisch für praktisch jede Krebserkrankung. Sie entscheiden manchmal darüber, wie aggressiv ein Tumor ist und vielleicht sogar, ob er überhaupt entsteht. Die Theorie

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Autor / Herausgeber / Über diesen Newsletter

    Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint vierteljährlich seit April 2010. Er ist inhaltlich unabhängig und finanziert sich über Sponsoren (aktuell Diagenode, PerNaturam). Der Newsletter geht auf eine Initiative der Celgene Deutschland GmbH zurück, die ihn bis zum Jahr 2014 finanzierte und eine gedruckte Ausgabe herstellte. Seit Dezember 2014 gibt es zudem diese Internet-Seiten, auf denen Meldungen vorab veröffentlicht werden und sämtliche bereits erschienenen Inhalte zugänglich sowie per Stichwort- und Volltextsuche recherchierbar sind.

      Für ein Email-Abo (PDF) melden Sie sich bitte im vorgesehenen Bereich in der rechten Spalte an. Eine gedruckte Form des Newsletters existiert derzeit nicht.

        Autor und Herausgeber des Newsletters ist der Biologe und Wissenschaftsautor Dr. rer nat. Peter Spork. Er hat unter anderem das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zur Epigenetik geschrieben (Der zweite Code, Rowohlt Verlag, 2009). Der Deutschlandfunk nannte ihn den "Mann, der die Epigenetik populär machte". Mehr Infos unter www.peter-spork.de.
Mitherausgeber

    Den Newsletter Epigenetik unterstützt ein Gremium aus international anerkannten Experten. Sie schlagen Themen vor und prüfen Beiträge auf fachliche Korrektheit. Außerdem schreiben sie hin und wieder das Editorial einer neuen Ausgabe.

    • • Prof. Dr. med. Norbert Gattermann, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (ng)
    • • Dr. med. Nicola Lang, Hämato-Onkologie, München (nl)
    • • Prof. Dr. med. Ulrich Mahlknecht, St. Lukas Klinik, Solingen (um)
    • • Prof. Dr. rer. nat. Gunther Meinlschmidt, Ruhr-Universität Bochum/Universität Basel (gm)
    • • Dr. Alexander Meissner, Harvard University, Boston (am)
    • • Prof. Dr. Christoph Plass, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (cp)
    • • Prof. Dr. Jörn Walter, Universität des Saarlandes, Saarbrücken (jw)

      • Der Autor und Herausgeber dankt den Mitherausgebern für ihre hervorragende Unterstützung.

Newsletter Epigenetik

Titel-Newsletter-Epigenetik-201601_sch

Ausgabe 01/2016 | März 2016

Umdenken in der Onkologie Ernüchterung und neuer Aufbruch. Dick oder dünn Epigenetische Phänotypen beim Menschen. Toxischer Stress macht alt Epigenom altert bei dauerhafter Belastung rascher. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint vierteljährlich seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint

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Titel-Newsletter-Epigenetik-201503_sch

Ausgabe 03/2015 | November 2015

Marker für Homosexualität Epigenetische Vorhersage der sexuellen Orientierung. Vererbtes Trauma Holocaust-Überlebende geben Veränderung weiter. Doppelschlag gegen Pankreaskarzinom Zwei epigenetische Mittel wirken gemeinsam. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint vierteljährlich seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint der Newsletter Epigenetik

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Titel-Newsletter-Epigenetik-201502_sch

Ausgabe 02/2015 | Juli 2015

ADHS-Bremse Epigenetik kontrolliert Aktivität bei jungen Ratten. Nabelschnur-Orakel Vorhersage schulischer Leistungen schon bei Geburt. Epigenetik gegen Speiseröhrenkrebs? Neue Kombinationstherapie weckt Hoffnungen. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint vierteljährlich seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint der Newsletter Epigenetik auch

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Titel-Newsletter-Epigenetik-201501_sch

Ausgabe 01/2015 | April 2015

Epigenomik startet durch Einzigartiger Einblick in Genregulation. Sexuelle Orientierung Epigenetik macht weibliches Gehirn männlich. Neues Krebsmedikament? Gleich drei erfolgreiche Studien mit EZH2. Und vieles mehr. Der kostenlose Newsletter Epigenetik erscheint vierteljährlich seit April 2010. Eine pdf-Version dieser Ausgabe können Sie herunterladen, indem Sie links auf das Titelbild klicken. Seit Ende 2014 erscheint der Newsletter Epigenetik

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PDFs aller früheren Ausgaben

Newsletter Epigenetik Das Neueste aus einem der wichtigsten Forschungsgebiete unserer Zeit   Ausgabe 04/2014 | Dezember 2014 [Download PDF] Überraschung im Blut Infekt trainiert auch das unspezifische Immunsystem. Positiver Stress Frühkindlicher Stress kann auch gut sein. Evolution im Krebs Wie sich Prostatakrebszellen verändern Ausgabe 03/2014 | September 2014 [Download PDF] Alzheimer-Epigenom Alzheimer scheint epigenetische Ursachen

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grundlagenforschung

Epigenomik der Schizophrenie

Carolina Montano et al.: Association of DNA methylation differences with Schizophrenia in an epigenome-wide association study. Jama Psychiatry 73, 01.05.2016, S. 506-514. Ein Forscherteam um den bekannten Epigenetiker Andrew Feinberg aus Baltimore, USA, hat Blutproben von 689 Menschen mit Schizophrenie systematisch auf das epigenetisch wichtige Methylierungsmuster an der DNA untersucht und mit Daten aus einer

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onkologie

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Signatur des Glioblastoms

Maximilian Niyazi et al.: A 4-miRNA signature predicts the therapeutic outcome of glioblastoma. Oncotarget, 11.06.2016, Online-Vorabpublikation. Glioblastome sind nicht nur die häufigste Art von Hirntumoren sondern auch eine der aggressivsten. Doch auch wenn die Prognose bei diesem Leiden letztlich immer sehr schlecht ist, so ist es doch wichtig, möglichst früh zu wissen, ob man es

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wirtschaft & medien

Radiobeitrag über Epigenetik und Homosexualität

Volkart Wildermuth: Neues zur gleichgeschlechtlichen Liebe. Deutschlandfunk, 16.05.2016. Die Theorie, dass die sexuelle Orientierung in einer sehr frühen Phase der Embryonalentwicklung epigenetisch kanalisiert wird, ist mittlerweile gut drei Jahre alt (Newsletter Epigenetik 01/2013: Hat Homosexualität epigenetische Ursache?). Bis heute erregt sie großes Aufsehen, vor allem weil die Evolutionsbiologen um Sergey Gavrilets, mit ihrer Hilfe eine

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personalien

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Christoph Plass

Christoph Plass, Leiter der Abteilung Epigenomik und Krebsrisikofaktoren am Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ in Heidelberg, erhielt den mit 75.000 US-Dollar dotierten Tsungmin Tu Preis des taiwanesischen Wissenschaftsrates. Der Preis, der am 20. April 2016 in Taipeh übergeben wurde, ist Taiwans höchste akademische Auszeichnung für ausländische Wissenschaftler. Er ist benannt nach Tu Tsung Min, der 1922 als

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termine

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Mainz, 20. bis 22.10. 2016: Epigenetik der Entwicklung

www.imb.de/2016conference Das Institut für Molekulare Biologie IMB in Mainz veranstaltet auch im Herbst 2016 eine seiner etablierten Tagungen zur Epigenetik. Dieses Mal soll der Schwerpunkt darauf liegen, wie epigenetische Veränderungen zur biologischen Entwicklung von Organismen beitragen – von der einzelnen befruchteten Eizelle bis zum komplexen vielzelligen Wesen. Die Experten möchten der Frage nachgehen, wie sich

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